Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Teltow-Fläming Bomben werden am Donnerstag entschärft
Lokales Teltow-Fläming Bomben werden am Donnerstag entschärft
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:33 31.05.2017
Quelle: Julian Stähle
Anzeige
Baruth

Im Rahmen einer Kampfmittelsuche wurden im Waldgebiet der Radeland-Siedlung in Baruth (Teltow-Fläming) drei Blindgänger gefunden. Das teilt die Verwaltung der Stadt Baruth mit. Die zum Teil 250 Kilogramm schweren Fliegerbomben sind nicht transportfähig. Zwei Blindgänger werden daher am Donnerstag, 1. Juni, vor Ort entschärft, eine Bombe muss kontrolliert gesprengt werden.

Diese Maßnahme wird durch den Munitionsbergungsdienst des Landes Brandenburg koordiniert, der mit der Stadt Baruth zusammenarbeitet.

Bewohner müssen Sperrkreis bis 8.30 Uhr verlassen

Alle Bewohner des betroffenen Bereichs hinter der Freilichtleitung sind aufgefordert, das betroffene Gebiet selbstständig am Donnerstag bis 8.30 Uhr zu verlassen. Mit den Entschärfungen beziehungsweise den Vorbereitungen der Sprengungen kann erst begonnen werden, wenn alle Anwohner den Sperrkreis verlassen haben.

Info: Bei Rückfragen wenden sich Anwohner an die Abteilung Ordnung und Sicherheit der Stadt Baruth unter der Telefonnummer 03 37 04/9 72 52.

Von MAZonline

Die zwölfte Aquamediale des Landkreises Dahme-Spreewald bietet neben der Kunst ein reiches Rahmenprogramm. Während sich die Ausstellung selbst auf Lübben konzentriert, wird für die Veranstaltungen ausgeschwärmt. Ein Ereignis für die gesamte Region.

03.06.2017

Marita Spahn hat sich nach und nach in Kliestow ein kleines Museum eingerichtet und bietet hin und wieder auch Besuchern Gelegenheit, einen Blick hinein zu werfen. Allerdings nur nach vorheriger Anmeldung.

03.06.2017

Über die sozialen Netzwerke äußerten sich einige Anwohner der Region besorgt über die Verbreitung des Riesen-Bärenklaus. Die Pflanze verursacht bei Hautkontakt starken Juckreiz bis hin zu blasenartigen Geschwüren. Auch für die heimische Flora ist sie schädlich. Doch wie ernst ist die Bedrohung in Dahmeland-Fläming tatsächlich?

31.05.2017
Anzeige