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Chaos nach Unfall: A13 stundenlang gesperrt

Verkehrsunfall am Samstag Chaos nach Unfall: A13 stundenlang gesperrt

Rettungskräfte sprechen von einem wahren Chaos, das sie an der Unfallstelle vorgefunden haben. Die Autobahn 13 ist am Samstag nach einem Lkw-Unfall bei Groß Köris (Dahme-Spreewald) stundenlang gesperrt worden. Mehr als 50 Einsatzkräfte waren vor Ort. Der Lkw-Fahrer ist bei dem Unfall schwer verletzt worden.

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Rettungskräfte an der völlig zerstörten Fahrerkabine eines LKW.

Quelle: aireye

Groß Köris.
Ein schwerer Unfall hat sich am Sonnabend auf der Autobahn 13 bei Groß Köris ereignet. Ein Sattelzug mit Müllcontainer und Containeranhänger fuhr in eine Leitplanke, kippte anschließend um und drückte dabei das eigene Führerhaus zusammen. Ein dahinter fahrender zweiter Sattelzug konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und rutschte in die Unfallstelle. Aus dem umgekippten Müllsattelzug bargen Feuerwehrleute den schwer verletzten Fahrer.

Rettungskräfte fanden ein wahres Chaos an der Unfallstelle vor

Kurz vor Mittag waren die Feuerwehren aus Mittenwalde, Gallun und Krummensee alarmiert worden. Ersteintreffende Einsatzkräfte fanden ein Chaos vor. Auf einem Blechberg stand ein Ersthelfer – ein Pkw-Fahrer aus Berlin –, der verzweifelt versuchte, die liegende Fahrertür zu öffnen. Dahinter war der Fahrer des Müll-Container-Sattelzuges eingeklemmt.

Hubschrauber bringt Verletzten ins Krankenhaus

Gemeinsam mit Ärzten und dem Rettungsdienst begann eine fast einstündige Rettungsaktion. Aufgrund der schlechten Wetterlage konnte kein Rettungshubschrauber aus der Region eingesetzt werden. Ein Intensiv-Hubschrauber musste aus Berlin angefordert werden. Dieser flog den Schwerverletzten ins Krankenhaus.

Aufgrund der erheblichen Schäden an der Fahrbahn, der ausgelaufenen Betriebsstoffe und der schweren Bergung musste die A13 für Stunden voll gesperrt werden. Zeitweise wurde auch die Gegenfahrbahn gesperrt.

Der Fahrer des auffahrenden Sattelzugs konnte nach medizinischer Erstversorgung vor Ort wieder entlassen werden. Insgesamt waren mehr als 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort.

Die Vollsperrung Richtung Süden hielt bis weit in die Abendstunden an.

Von MAZonline

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