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Teltow-Fläming Charles Chaplin auf dem Cello
Lokales Teltow-Fläming Charles Chaplin auf dem Cello
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00:17 16.03.2017
Tess Remy-Schumacher und Stefan Grasse im Kulturquartier. Quelle: Iris Krüger
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Jüterbog

Die ersten warmen Sonnenstrahlen waren am Samstagnachmittag wohl so verlockend, dass es viele Jüterboger in die Natur lockte. Damit verpassten sie jedoch die Möglichkeit, ein Konzert der Extraklasse zu erleben, das im Kuturquartier Mönchenkloster dargeboten wurde. Zu Gast waren Tess Remy-Schumacher und Stefan Grasse, zwei Musiker von internationalem Format, die seit dem Jahr 1994 oft zusammen spielen.

Die Cellistin Remy-Schumacher trat in Konzertsälen in London, Singapur und Chicago und New York auf. Der Konzertgitarrist Stefan Grasse gab mehr als 1800 Konzerte auf der ganzen Welt. Gemeinsam brillierten sie nun auf der Bühne des Jüterboger Kulturquartiers und schufen einen leidenschaftlichen, aber nie aufdringlichen Klangteppich aus klassischer Musik.

Melodien aus „Goldrausch“ und „Lichter der Großstadt“

Der Programmtitel „Chaplin on Cello and Guitar“ versprach nicht zuviel: Sechs Kompositionen des Allround-Genies, das nicht nur Komiker und Schauspieler, sondern auch Drehbuchautor, Regisseur, Filmproduzent und nicht zuletzt auch Filmmusik-Komponist war, kamen zu Gehör. Charles Spencer Chaplin schuf die Themenmelodien zu „Goldrausch“, „Moderne Zeiten“ oder „Der Vagabund und das Kind“. „Für die Musik zu ‚Lichter der Großstadt‘ erhielt er 1973 sogar einen Oscar“, erzählte Grasse.

Neben den Kompositionen von Chaplin widmeten sich die beiden Musiker Künstlern, die die Stummfilmära noch selbst erlebten. Dazu zählten unter anderem Claude Debussy und Maurice Ravel. Zudem kamen auch Werke von Johann Sebastian Bach und Johann Paul Schiffelholtz zu Gehör.

Von Iris Krüger

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