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Chronik der Stadt liegt druckfrisch vor

Luckenwalde Chronik der Stadt liegt druckfrisch vor

800 Jahre Stadtgeschichte auf 368 Seiten bietet die neue Chronik der Stadt Luckenwalde. 800 Exemplare wurden davon gedruckt, die gerade im Rathaus abgeliefert wurden. Der Autor Dietrich Maetz wird das Werk am Samstag, dem 1. Oktober, um 11 Uhr und um 14 Uhr im Rathaussaal vorstellen. .

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Museumschef Roman Schmidt beim Korrekturlesen der Chronik.

Quelle: FOTO: Reck

Luckenwalde. Rechtzeitig vor dem Höhepunkt und dem Abschluss der Feierlichkeiten zum 800. Jahrestag der urkundlichen Ersterwähnung Luckenwaldes ist die Chronik der Stadt erschienen. Sie wurde in dieser Woche druckfrisch angeliefert und wird ab dem 1. Oktober käuflich zu erwerben sein.

Dem Jubiläum entsprechend ist die neue Stadtchronik in einer Auflage von 800 Exemplaren gedruckt worden. Das Layout besorgte die „Werbefactory“ aus Luckenwalde. Herausgeber ist der Verein der Luckenwalder Heimatfreunde. Autor ist Dietrich Maetz, Luckenwalder Heimatfreund und Stadtchronist – wie man ihn wohl ab sofort auch nennen darf.

Historische Postkarten aus dem Museumsfundus

Hinzu kommt ein Grußwort von Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide (SPD), eine Momentaufnahme über Luckenwalde im Jahr 2016 als Stadt der Moderne und Werkstatt der Zukunft von Stadtplanungsamtsmitarbeiter Christian von Faber sowie eine Liste aller Luckenwalder Bürgermeister, die Roman Schmidt, Leiter des Luckenwalder Heimatmuseums, zusammengetragen hat. Er sorgte auch für die Bebilderung der Chronik mit historischen Stadtansichten auf alten Postkarten aus dem Fundus des Museums, die bisher noch gar nicht oder nur selten veröffentlicht worden sind.

Neben der umfangreichen Zeittafel gibt es auch eine Zusammenstellung aller Straßen, von denen einige im Laufe der Jahre ihre Namen wechselten – oftmals je nach den augenblicklichen politischen Gegebenheiten.

Stadtgeschichte von 1216 bis 2016

Die Chronik reicht vom 28. Dezember 1216, als Bischof Siegfried II. dem Brandenburger Domkapitel dessen Rechte und Besitzungen, darunter Luckenwalde, bestätigte, bis zum 9. Mai 2016, an dem Stolpersteine verlegt wurden zur Erinnerung an in Konzentrationslagern umgebrachte jüdische Bürger.

Vorgestellt wird die Chronik von Dietrich Maetz am 1. Oktober um 11 Uhr und um 14 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses. Bei diesen beiden Buchpräsentationen wird er vielleicht den Unterschied erklären zwischen einer Chronik der Stadt Luckenwalde und einer Stadtchronik, die sie laut Autor nicht sei. Danach kann die 368-seitige Chronik für 20 Euro erworben werden.

Am Sonntag wird sie zum Klassik-Open-Air-Konzert von der Wohnungsgesellschaft „Die Luckenwalder“ angeboten, später in der Touristinformation am Markt.

Von Hartmut F. Reck

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