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DRK-Juniorclub „30 Freunde“ stellt sich vor

Tag der offenen Tür DRK-Juniorclub „30 Freunde“ stellt sich vor

Eltern und Kinder haben sich am Tag der offenen Tür über DRK-Juniorclub „30 Freunde“ in Luckenwalde informiert. Der seitd dem Jahr 2014 bestehende Juniorclub richtet sich an Grundschüler ab der 3. Klasse, die dort nach dem Unterricht von Montag bis Freitag bis 16 Uhr betreut werden.

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Gerald Geipel und Nadine Voigtmann (2.v.r.) im Gespräch.

Quelle: Bärmann

Luckenwalde. Bei einem Tag der offenen Tür konnten sich interessierte Eltern und Kinder am Sonnabend ab 10 Uhr einen Eindruck vom DRK-Juniorclub „30 Freunde“ in der Ludwig-Jahn-Straße in Luckenwalde verschaffen. Dessen Leiterin Nadine Voigtmann und ihr Kollege Gerald Geipel beantworteten bis 14 Uhr Fragen der Besucher, zeigten ihnen die Räume und erklärten das Konzept der Einrichtung. Und während sich ihre Eltern informieren ließen, konnten die Kinder Tischtennis, Air-Hockey und Tischkicker spielen.

Der seit 2014 bestehende Juniorclub richtet sich an Grundschüler ab der 3. Klasse, die dort nach dem Unterricht von Montag bis Freitag bis 16 Uhr betreut werden. Der Schwerpunkt liege dabei auf der Hausaufgabenbetreuung, sagte Nadine Voigtmann. Aber auch auf die Entwicklung der Eigenverantwortung werde viel Wert gelegt. Den Club betreffende Entscheidungen werden grundsätzlich demokratisch von den Kindern selbst gefällt.

Die Chance, sich am Tag der offenen Tür alles vor Ort genauer anzusehen, nutzten Angela Valenta und ihr Sohn Antonio, der die Einrichtung ab dem kommenden Schuljahr besuchen wird. Ihr Sohn habe den Club bei einem Tischtennisturnier im Februar kennengelernt und sei sofort Feuer und Flamme gewesen. Und auch die Mutter zeigte sich von der Einrichtung begeistert. Ihr gefällt vor allem die familiäre Atmosphäre und, dass die Kinder hier zur Selbstständigkeit erzogen werden. Außerdem kenne man bereits die Betreuer, und diese seien einfach toll, so Angela Valenta. Ganz ähnlich sahen das auch Daniela Krüger und ihre beiden Kinder Luise und Paul. Für die Ruhlsdorfer ist es zudem noch ein Vorteil, dass sich die Schulbushaltestelle gleich nebenan befindet.

Über mangelndes Interesse können sich Nadine Voigtmann und Gerald Geipel nicht beklagen. Die 30 Plätze der Einrichtung sind so begehrt, dass Wartelisten in Kauf genommen werden müssen.

Der nächste Termin ist für Schüler und Verantwortliche der 22. Juni. Dann soll um 15 Uhr offiziell das neue Club-Logo enthüllt werden. Wie dieses Logo aussehen soll, haben natürlich, ganz im Sinne der Partizipation, die Schüler entschieden.

Von Tobias Bärmann

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