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DRK-Trainingslager im Freibad

Dahme DRK-Trainingslager im Freibad

Nachwuchsarbeit ist in vielen Vereinen wichtige Zukunftsvorsorge. Umso wichtiger ist dies, wenn es um ehrenamtliche Lebensretter geht. Das jährliche Trainingslager des DRK-Ortsverbandes dient genau diesem Zweck und macht zudem noch Spaß.

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Im DRK-Lager standen verschiedene Aufgaben auf dem Programm wie gemeinsames klettern.

Quelle: Uwe Klemens

Dahme. Kaum haben die Sommerferien begonnen, herrscht im Dahmer Freibad reges Leben. Das Zeltlager der Dahmer Wasserwacht hat hier seit vielen Jahren seinen Stammplatz.

Am vergangenen Sonntag wurden hierfür erneut die Zelte aufgebaut, die bis heute stehen bleiben. Nach der im vergangenen Jahr erfolgten Umstrukturierung des Dahmer DRK-Ortsvereins liegt der Fokus sämtlicher Aktivitäten auf dem Miteinander aller zum DRK gehörenden Bereiche. Aus dem Wasserwacht-Lager wurde so das DRK-Trainingslager. 14 Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 15 Jahren, die zur Jugend-Rotkreuz-Gruppe des Ortsverbandes zählen und sich auf ihren späteren Einsatz im Sanitäts- oder Bereitschaftsdienst oder eben auch als Rettungsschwimmer oder -taucher vorbereiten, machten etwa die Hälfte der Teilnehmer aus. Hinzu kamen erwachsene DRK-Mitglieder des Ortsvereins, die zum einen die Zeit im Camp zum Trainnieren nutzten, aber auch als Betreuer für die Jugendgruppe gebraucht wurden.

„Hauptthemen des Camps sind in diesem Jahr das Tauchen und die Teambildung, die für die Arbeit in einer Hilfsorganisation unerlässlich ist“, sagte Steffen Rose, der stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbandes ist. Beide Ziele, so sein Eindruck am letzten Tag des Camps, wurden erreicht, auch wenn der Weg dorthin, zumal unter Wasser, mitunter recht anstrengend war.

Die tägliche Feedback-Runde mit allen Teilnehmern und einigen Eltern, die immer mal wieder im Bad aufkreuzten, gibt ihm Recht. „Die Kinder sind glücklich und eifrig. Die Eltern freuen sich, dass wir mit ihren Kindern so viel unternehmen“, bestätigte Betreuer Tobias Döring. Die Beobachtung, dass auch bei der Freizeitgestaltung niemand allein bleibt, nehmen Ausbilder und Betreuer als Bestätigung, dass auch die Sache mit der Teambildung gut funktioniert hat.

Die fünf Tage Urlaub, die Rose, wie die meisten Erwachsenen im Camp, für das Lager abzweigen musste, bereut der Dahmenser nicht. „Das Miteinander hat super funktioniert. Und wenn die Gemeinschaft stimmt, ist es nicht nur Arbeit, sondern macht eben auch Spaß.“ Dass dieser Funke auch auf die Kinder überspringt, ist die große Hoffnung im Ortsverband, der, wie so viele, um Mitglieder ringt.

Von Uwe Klemens

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