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Teltow-Fläming DRK dankt langjährigen Blutspendern
Lokales Teltow-Fläming DRK dankt langjährigen Blutspendern
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00:25 22.03.2018
Das DRK ehrte Blutspender, die zum 50. oder 75. Mal gespendet hatten. Das Gros hatte sich wegen Krankheit oder Wetter entschuldigt. Quelle: DRK
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Kolzenburg

Die Grippe- und Erkältungswelle, die derzeit über die Region schwappt, macht auch vor verdienten Blutspendern nicht Halt. Das mussten am Freitagabend die Verantwortlichen des Kreisverbands Fläming-Spreewald des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bedauernd zur Kenntnis nehmen.

Gros der Blutspender wegen Krankheit oder Wetter verhindert

Von den insgesamt 39 zur Ehrung eingeladenen Blutspender aus den Altkreisen Jüterbog und Luckenwalde sowie aus dem Raum Dahme kam gerade mal ein Drittel nach Kolzenburg in die Gaststätte „Zum Eichenkranz“. Entweder waren sie wegen anderer Termine verhindert, oder sie lagen krank im Bett, oder sie wagten sich bei dem unwirtlichen Wetter nicht aus dem Haus.

Abschied von Roland Karl (2. v. l.), Leiter des Blutspendeinstituts. Quelle: DRK

„Sie bekommen trotzdem ihre Urkunden und Geschenke“, versprach DRK-Vorstandsvorsitzender Harald-Albert Swik. Den Anwesenden überreichten Präsidiumsmitglied und Kreisverbandsarzt Ullrich Fleck eine Urkunde über die 50. beziehungsweise sogar über die 75. Blutspende. Und aus den Händen des ärztlichen Leiters des DRK Blutspendeinstituts Berlin und Potsdam, Roland Karl, gab’s eine Anstecknadel. Eine rote Rose überreichte Rosemarie Kreher an jeden Jubiläums-Spender. Sie ist immer als Ehrenamtliche dabei, wenn in Jüterbog Blutspendetermine stattfinden.

Lob für „anonyme Lebensretter“

Die beiden promovierten Ärzte Ullrich Fleck und Roland Karl bezeichneten die Spender als „anonyme Lebensretter“ und appellierten an alle Blutspender, in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weitere Spender zu werben. Denn leider seine die Zahlen rückläufig.

Am selben Abend wurde Roland Karl verabschiedet. Für ihn war es die letzte Blutspenderehrung, die er vornahm, weil er in wenigen Monaten in den Ruhestand tritt.

Von Hartmut F. Reck

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