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Defibrillator im Sperenberger Rewe

Erste Hilfe Defibrillator im Sperenberger Rewe

Im Eingangsbereich des Sperenberger Edeka-Marktes ist ein Laien-Defibrillator aufgehängt worden. Erleidet jemand einen plötzlichen Herzstillstand, kann man damit sein Leben retten – auch ohne eine spezielle Ausbildung

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Am Defibrillator stehen von links Marktleiterin Susanne Hube, Monteur Harry Leipold, Jan Limpächer und Bert Daske.

Quelle: Gudrun Ott

Sperenberg. Am Mittwoch wurde am Eingang des Sperenberger Rewe-Marktes ein Laien-Defibrillator installiert. Monteur Harry Leipold von der Björn-Steiger-Stiftung erläuterte im Beisein von Marktleiterin Susanne Hube, Jan Limpächer sowie Bert Daske die Benutzung des lebensrettenden Gerätes. Limpächer und Daske hatten die Idee, dass ein solches Gerät in Sperenberg zur Verfügung stehen sollte. Limpächer sagte: „Der Sperenberger Defibrillator steht im Supermarkt, weil es hier lange Öffnungszeiten und einen großen Kundendurchlauf gibt.“ So sei das Gerät über viele Stunden erreichbar. Im Markt gibt es geschulte Ersthelfer, doch der Defibrillator ist so konstruiert, dass auch Ungeschulte ihn benutzen können. Für den Fall, dass jemand einen plötzlichen Herzstillstand erleidet muss ein Helfer die Herzdruckmassage übernehmen, ein zweiter das Gerät holen. Dessen Anwendung ist leicht: Sobald der Einschaltknopf gedrückt ist, erteilt es akustische Anweisungen.

Von Gudrun Ott

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