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Teltow-Fläming Die Mega-Pfütze am Seitenstreifen
Lokales Teltow-Fläming Die Mega-Pfütze am Seitenstreifen
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14:30 12.05.2017
Die Fahrbahn bricht am Rand weg. Dort hat sich ein breites und tiefes Schlagloch gebildet. Quelle: Elinor Wenke
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Luckenwalde

Seit mehreren Jahren klafft in der Luckenwalder Kleiststraße ein großes Schlagloch auf dem unbefestigten Seitenstreifen. Darüber ärgern sich nicht nur Mitarbeiter und Kunden des benachbarten Netto-Marktes, sondern auch Anwohner, Spaziergänger und Vorbeifahrende.

Anwohner warnt vor wachsender Unfallgefahr

MAZ-Leser Hans Wiemann aus dem Ortsteil Frankenfelde hat die Stadtverwaltung schon mehrmals auf den Mangel aufmerksam gemacht. „Durch Frost und Tauwetter im Winter wird das Loch immer größer“, weiß der Straßenbauexperte. Laut Wiemann bröckeln die Asphaltkanten immer mehr ab und werden und zu einer Unfallquelle, ganz zu schweigen vom hässlichen Anblick. Außerdem schwellen Pfützen im mehrere Meter langen und recht tiefen Schlagloch bei Regenfällen zu einem regelrechten See an.

Hans Wiemann hatte erst beim jüngsten MAZ-Leserfrühstück im April das Thema erneut angesprochen. Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide (SPD) hatte damals zugesagt, sich darum zu kümmern und das Problem an die zuständige Stelle weiterzuleiten.

Kleingärtner werfen Grünabfälle ins Loch

„Doch bis jetzt hat sich nichts gebessert“, moniert Hans Wiemann. „Inzwischen haben Kleingärtner ihre Grünabfälle in die Riesenpfütze geworfen“, fügt Wiemann hinzu, „vielleicht hoffen sie, dass dadurch das Loch verfüllt wird.“

In der Luckenwalder Stadtverwaltung hat man sich auf MAZ-Nachfrage inzwischen des Problems angenommen. „Es wurde ein Auftrag an den städtischen Bauhof ausgelöst, die Mitarbeiter werden die Schlaglöcher in der Kleiststraße beseitigen“, heißt es aus der Pressestelle der Stadt.

Haben Sie auch eine Kandidatin für die MAZ-Aktion „Die schlechteste Straße“ in der Region Dahmeland-Fläming? Dann schicken Sie eine Mail an: desk.df@MAZ-online.de

Von Elinor Wenke

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