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Doppelte Herausforderung in der Ostsee-Spree-Liga

Wildauer Handballnachwuchs Doppelte Herausforderung in der Ostsee-Spree-Liga

Neue Herausforderungen für die Nachwuchs-Handballer des HSV Wildau, der am 1. September Landes-Leistungszentrum wird. Sowohl die A-Jugenmannschaft als auch das B-Jugendteam bestreiten die kommende Saison in der Ostsee-Spree-Liga.

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Sponsoren-Unterstützung für die kommende Saison, Henri Länger (rechts), Marktdirektor der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, Guido Thieke (links), der 1. Vorsitzende des HSV Wildau, und Falk Neubauer, 2. Vereinsvorsitzender, bei der Vertragsunterzeichnung..

Quelle: Gerlinde Irmscher

Wildau. „Wir freuen uns darauf“, wirkt Sven Brade gut zwei Wochen vor dem ersten Saisonanpfiff erwartungsvoll und tatendurstig. Wobei der Männer- und Nachwuchstrainer des Wildauer Handballvereins selber erst einmal sortieren muss, worauf er sich alles freuen kann. Die ersten Vertretungen der Frauen und der Männer spielen weiterhin in der Brandenburgliga. Neben den A-Jugendhandballern nimmt nun auch die B-Jugend die Herausforderung in der Ostsee-Spreeliga an. Ihre jüngeren Vereinskameraden aus der C-Jugend und die A-Jugendhandballerinnen bestreiten das kommende Spieljahr jeweils in der Brandenburgliga. Insgesamt bereiten sich neun Wildauer Nachwuchsteams auf das neue Spieljahr vor. Die engagierte Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen führte dazu, dass der HSV Wildau ab 1. September als Landes-Leistungsstützung für den männlichen Bereich gilt. Zudem können Brade und seine Vereinskameraden aufatmen. Die unumgängliche Dachsanierung der Sporthalle, die schon in den nächsten Wochen beginnen sollte, wurde in den kommenden Mai verschoben. So ist der Punktspielbetrieb erst einmal abgesichert, und es bleibt Zeit, um sich weitere Trainingsmöglichkeiten in den Nachbarorten zu sichern.

Wenn es auch in der vorigen Saison in der Ostsee-Spree-Liga nur zu einem Sieg reichte, haben die A-Juendhandballer diese Feuerprobe bestanden. „Wichtig waren weniger die Ergebnisse, vielmehr zählte die individuelle Entwicklung“, erklärte Trainer Brade.. „Mitunter fehlten ein bisschen Glück und die Cleverness. Nun wollen wir sehen, wie die Mannschaft gereift ist.“

So hätte der Wildauer Verein seine A-Jugend auch in die Qualifikation geschickt, um weiterhin in der Ostsee-Spree-Liga spielen zu können. Den Staffelplatz gab es aber auch ohne Qualifikation. Da die Mehrzahl der jungen Handballer, die in der Premierensaison wertvolle Erfahrung sammelte, weiterhin mitwirken kann, dürfte der HSV-Nachwuchs diesmal schon eine gewichtigere Rolle spielen,

Die B-Jugend, die in der Brandenburgliga den dritten Platz belegte, schaffte dann über die Qualifikation den Aufstieg in die Ostsee-Spree-Liga. „Das hatte auch seine Vorteile“, so Brade, „mussten die Jungs doch in spielerischer Hinsicht und mit der nötigen Motivation beweisen,, dass sie bereit für die höhere Herausforderung sind..“ An die gegenwärtigen B-Jugendhandballer werden beim HSV Wildau ohnehin große Erwartungen geknüpft. „Deshalb ist es gut, dass sie in der kommenden Saison in jedem Spiel voll gefordert werden“, bestätigte Trainer Brade.

Von Rainer Rosenthal

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