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Ersatz-Nuthebrücke soll her

Gröben Ersatz-Nuthebrücke soll her

Dorfbewohner und Politiker kämpfen gegen eine Kappung der Verbindung zwischen Tremsdorf und Gröben. Die marode Nuthebrücke soll ersatzlos abgerissen werden.

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Tremsdorfer, Gröbener und Gäste beim Brücken-Treff.

Quelle: Gudrun Ott

Gröben. Mit dem noch dieses Jahr geplanten Abriss der maroden Nuthebrücke zwischen Tremsdorf und Gröben wollen sich Menschen beiderseits dieser Landwirtschafts- und Tourismus-Verbindung nicht abfinden. Sie trafen sich am Freitag medienwirksam mit Kommunalpolitikern. Wie berichtet, muss das Land die Sicherheit gewährleisten, hat aber kein Geld für Ersatz.

Der Ludwigsfelder Bürgermeister Andreas Igel (SPD) will nicht noch mal wie im Mai beim plötzlichen Abriss der Genshagener Brücke über den Großbeerener Graben überraschend vor vollendeten Tatsachen stehen, wie er den Stadtverordneten jüngst erklärte. Ebenfalls vor Ort war die Nuthetaler Bürgermeisterin Ute Hustig (Linke): „Eine neue Brücke würde 230 000 Euro kosten.“ „Wir haben in Tremsdorf keine Kirche, keine Gaststätte. Es ist unsere alte Ortsverbindung, unser Radweg, unsere touristische Nabelschnur“, so Angela Schneider vom Ortsbeirat. Monika Hoyer vom Ludwigsfelder Wanderverein sagte voll Wehmut: „Ich habe hier hunderte Wandergruppen langgeführt.“

Von Jutta Abromeit und Gudrun Ott

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