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„Es geht um die Musik der 90er“

Mr. President kommt nach Niedergörsdorf „Es geht um die Musik der 90er“

Delroy Rennalls alias Mr. President wird am Samstag bei der 90er-Jahre-Party in Niedergörsdorf singen. Sein Auftritt ist der Höhepunkt des Programms. Im MAZ-Interview spricht er über seinen Auftritt, aktuelle und abgeschlossene Projekte und seine größten Hits.

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Niedergörsdorf.  Delroy Rennalls wird als Höhepunkt am Sonabend bei der 90er-Jahre-Party am „Beach“ in Niedergörsdorf auftreten. Die MAZ sprach vorab mit dem Künstler.

MAZ: Was erwartet die Besucher am Samstagabend bei der „90er-Jahre-Party“ am „Beach“ in Niedergörsdorf?

Delroy Rennalls: Die Besucher werden eine Party erleben, wie sie es hoffentlich nie erwartet hätten. Es geht um die Musik der 90er-Jahre und meine Gefühle zu jener Zeit. Denn die Zeit damals brachte sehr positive Erfahrungen für mich, die Besucher werden sehen und fühlen, wie ich das meine.

Auf welche der großen Hits von Mr. President wie beispielsweise „Coco Jambo“ oder „Up’n away“ dürfen sich die Gäste freuen?

Rennalls: Nun, ich hoffe, sie werden sich freuen über alles, was ich anzubieten habe. Denn alle Songs, die ich spielen werde, sind in gewisser Weise Hits.

Die Partys

Die 90er Jahre-Party mit dem Auftritt von Delroy Rennalls findet am 23. Mai ab 20 Uhr statt.

Delroy Rennalls wird außerdem solo als „LayZee“ zu erleben sein.

Das „Holi-Fest der Farben“ wird am Pfingstsonntag von 12 bis 22 Uhr gefeiert. Empfohlen wird, alte helle Kleidungsstücke anzuziehen und wegen des feinen Farbpuders statt Kontaktlinsen Brillen aufzusetzen.

 Weitere Hinweise gibt es im Internet unter https://www.facebook.com/beach.niedergoersdorf

Was ist denn neu?

Rennalls: In den vergangenen neun Jahren habe ich als Solokünstler überall in Europa gearbeitet. Dabei sind neue Tracks mit vielen verschiedenen Kollegen aus ganz Europa entstanden.

Haben Sie auch hierzulande Projekte realisiert?

Rennalls: In Deutschland habe ich zum Beispiel gemeinsam mit meinem Freund Jens Fröhlich den Song „Tonight“ für Cristobal Galvez Moreno von „Deutschland sucht den Superstar“ produziert. Außerdem habe ich mit Beatrix Delgado, der ehemaligen Sängerin von Masterboy, „You are my destiny“ produziert. Ich arbeite aber auch an vielen Projekten, die weniger Mainstream sind. Vor allem für ein Projekt, bei dem Jazz und House-Musik verschmelzen. Das sind die Sounds, mit denen ich groß geworden bin.

Woran genau arbeiten Sie denn derzeit parallel zu ihren Auftritten?

Rennalls: Aktuell arbeite ich an einer neuen Single gemeinsam mit meiner Sängerin Erika. Danach werde ich mit ihr ihre nächste Solo-Single vorbereiten, die vor allem für den ungarischen Markt gedacht ist, denn Erika stammt aus Ungarn. Außerdem arbeite ich gerade mit einer fantastischen Flötenspielerin aus Polen. Wir haben gemeinsam ein Projekt begonnen, bei dem der von ihr gespielte klassische Jazz mit Eurodance-Musik, R’n’B und Reggae Sounds verwoben wird.

Wie sind Sie auf diesen ungewöhnlichen Genremix gekommen?

Rennalls: Diese Musikrichtungen mögen wir beide sehr, deshalb wollen wir das miteinander für ein Jazzalbum kombinieren. Toll wäre, wenn wir damit auch Menschen erreichen können, die sonst vielleicht weder Flötenmusik noch Jazz hören, dadurch aber neugierig werden.

Worauf freuen Sie sich in Niedergörsdorf besonders?

Rennalls: Auf die Show selbst. Die Menschen wissen ja nicht, wie viel Arbeit in die Konzeption einer solchen Show gesteckt werden muss. Wenn man als Künstler die Reaktionen der Menschen spürt, dann ist das die wirkliche Belohnung für die Arbeit. Als Musiker weiß man dann, dass es jeden Aufwand wert war.

An dem Tag nach ihrem Auftritt findet am selben Ort ein „Holi-Fest der Farben“ statt. Haben sie ein solches Fest schon einmal live erlebt?

Rennalls : Da muss ich gestehen, nein! Es ist tatsächlich das erste Mal, dass ich von so etwas höre. Aber ich wünsche allen viel Spaß dabei.

Was erwartet die Besucher am Samstagabend in Niedergörsdorf?

Rennalls: Die Besucher werden eine Party erleben, wie sie es hoffentlich nie erwartet hätten. Es geht um die Musik der 90er-Jahre und meine Gefühle zu jener Zeit. Denn die Zeit damals brachte sehr positive Erfahrungen für mich, die Besucher werden sehen und fühlen, wie ich das meine.

Auf welche der großen Hits von Mr. President dürfen sich die Gäste freuen?

Rennalls: Nun, ich hoffe, sie werden sich freuen über alles, was ich anzubieten habe. Denn alle Songs, die ich spielen werde, sind in gewisser Weise Hits.

Was ist denn neu?

Rennalls: In den vergangenen neun Jahren habe ich als Solokünstler überall in Europa gearbeitet. Dabei sind neue Tracks mit vielen verschiedenen Kollegen aus ganz Europa entstanden. In Deutschland habe ich zum Beispiel gemeinsam mit meinem Freund Jens Fröhlich den Song „Tonight“ für Cristobal Galvez Moreno von „Deutschland sucht den Superstar“ produziert. Außerdem habe ich mit Beatrix Delgado, der ehemaligen Sängerin von Masterboy, „You are my destiny“ produziert. Ich arbeite aber auch an vielen Projekten, die weniger Mainstream sind. Vor allem für ein Projekt, bei dem Jazz und House-Musik verschmelzen. Das sind die Sounds, mit denen ich groß geworden bin.

Woran genau arbeiten Sie denn derzeit parallel zu ihren Auftritten?

Rennalls: Aktuell arbeite ich an einer neuen Single gemeinsam mit meiner Sängerin Erika. Danach werde ich mit ihr ihre nächste Solo-Single vorbereiten, die vor allem für den ungarischen Markt gedacht ist, denn Erika stammt aus Ungarn. Außerdem arbeite ich gerade mit einer fantastischen Flötenspielerin aus Polen. Wir haben gemeinsam ein Projekt begonnen, bei dem der von ihre gespielte klassische Jazz mit Eurodance-Musik, R’n’B und Reggae Sounds verwoben wird. Diese Musikrichtungen mögen wir beide sehr, deshalb wollen wir das miteinander für ein Jazzalbum kombinieren. Toll wäre, wenn wir damit auch Menschen erreichen können, die sonst vielleicht weder Flötenmusik noch Jazz hören, dadurch aber neugierig werden.

Worauf freuen Sie sich in Niedergörsdorf besonders?

Rennalls: Auf die Show selbst. Die Menschen wissen ja nicht, wie viel Arbeit in die Konzeption einer solchen Show gesteckt werden muss. Wenn man als Künstler die Reaktionen der Menschen spürt, dann ist das die wirkliche Belohnung für die Arbeit. Als Musiker weiß man dann, dass es jeden aufwand wert war.

An dem Tag nach ihrem Auftritt findet am selben Ort ein „Holi-Fest der Farben“ statt. Haben sie ein solches Fest schon einmal live erlebt?

Rennalls: Da muss ich gestehen, nein! Es ist tatsächlich das erste Mal, dass ich von so etwas höre. Aber ich wünsche allen viel Spaß dabei.

Von Karen Grunow

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