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Teltow-Fläming Essensmarken haben ausgedient
Lokales Teltow-Fläming Essensmarken haben ausgedient
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04:37 14.03.2017
Alylin (l.) und Amelie finden die neuen Karten zum Scannen viel besser und moderner als die alten Essenmarken. Quelle: Margrit Hahn
Luckenwalde

Die alten Essensmarken haben ausgedient. Voller Stolz zeigen die Kinder der Luckenwalder Friedrich-Ebert-Grundschule ihre neuen Kunststoff-Karten. Diese Kundenkarten mit Strichcode halten sie an einen Laserscanner, der den Namen und das jeweils gewünschte Essen erkennt. Dann bekommen sie von Irma Mingalev und Margitta Löwe ihr Essen.

„Das ist viel cooler mit Karte. Ich habe sie bisher nur einmal vergessen“, sagt der achtjährige Alexander Grimm. Ursprünglich wollte die Luba das neue System schon eher einführen, doch aus Rücksicht auf die Erstklässler, die sich erst eingewöhnen sollten, wurde im zweiten Schulhalbjahr damit begonnen.

Die Karte ist „cool“. Quelle: Margrit Hahn

„Damit fällt die gesamte Essensmarkenprozedur weg“, sagt Luba-Geschäftsführer Jörg Kräker. Bisher mussten diese Marken bei der Luba erstellt, zur Schule gebracht und von den Klassenlehrern ausgeteilt werden. Kinder, die ihre Marken am Montag bis zur Ausgabe nicht hatten, wussten meist nicht, welches Essen sie bekamen. „Wenn Eltern morgens dass Essen für ihren Sprössling telefonisch abbestellt haben, bekamen das Kinder mit Marke es trotzdem Essen“, sagt Jörg Kräker.

Umstellung in Zülichendorf am 1. April

Das hat sich mit Einführung der Karte geändert. Selbst wenn ein Kind sie vergisst, besteht die Möglichkeit im System nachzuschauen, ob bezahlt wurde. Alle Luckenwalder Grundschule sowie die Oberschule sind mit Kartenlesegeräten ausgestattet. Zum 1. April erfolgt die Umstellung in Zülichendorf.

In der Luba Küche werden täglich 1500 Essen gekocht. 170 Essen gehen in der Ebert-Grundschule über den Tresen. Die Kinder können zwischen zwei Essen wählen. Zudem gibt es täglich frischen Salat oder Obst sowie Vollkornprodukte.

Von Margrit Hahn

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