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Exklusive Einladung ins Mercedes-Werk

Ludwigsfelde Exklusive Einladung ins Mercedes-Werk

Das Mercedes-Benz-Werk in Ludwigsfelde ist ein hochmoderner Betrieb mit einer langen Standort-Tradition. Täglich rollen 200 Neufahrzeuge aus der Halle. MAZ-Leser aus den Landkreisen TF und LDS können am 30. August das Werk besichtigen. In Kooperation mit Mercedes-Benz verlost die Märkische Allgemeine Plätze für die exklusive Werksbesichtigung.

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In der Sprinter-Montage bringen fahrerlose Transportkarren die benötigten Teile.

Quelle: Jutta Abromeit

Ludwigsfelde. Wer schon immer mal wissen wollte, wie Autos heute produziert werden, der hat jetzt Gelegenheit, sich eine der modernsten Werkhallen weltweit von innen anzusehen: Die Stuttgarter Konzernleitung des Autobauers Mercedes bietet MAZ-Lesern aus den Landkreisen Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald die Möglichkeit, sich die Sprinter-Produktion in Ludwigsfelde anzuschauen.

Brutstätte des Mercedes Sprinter

Dort rollen die offenen Baumuster dieses Erfolgstransporters vom Band; das Schwesterwerk für die geschlossenen Fahrzeuge steht in Düsseldorf. Noch bis September fertigen die rund 2000 Mercedes-Beschäftigten in Ludwigsfelde für VW auch den baugleichen Crafter. Inzwischen rollen täglich mehr als 200 Fahrzeuge aus der legendären Halle 142 im Industriepark. Und nach eigener Angabe investierte Mercedes in 25 Jahren mehr als 600 Millionen Euro in den Standort.

Die Ludwigsfelder produzieren Fahrzeuge inzwischen so wissenschaftlich, so sauber und an so optimierten Arbeitsplätzen, dass von Industrie 4.0. gesprochen wird. Ihr Werk gehört im Konzern zu den Vorzeigebetrieben.

Voll automatische Produktions-Logistik

Mit fahrerlosen Transportfahrzeugen kommen optisch oder magnetisch gesteuerte Karren durch die Montagehalle. Sie bringen genau die Teile, die in der kommenden halben Stunde gebraucht werden, an genau die Stelle des Sprinter-Produktionsbandes, wo sie eingebaut werden. Keine Teilekiste, kein Regal verstellt mehr einen Hallengang, kein Mitarbeiter sucht mehr irgendetwas. Monteure haben weder Handbücher noch Tablets am Arbeitsplatz, griffbereit liegen Teile und Werkzeug.

Kein Dreck und jede Menge Licht – so erscheint die Montage im weltweit drittgrößten Transporter-Werk beim Daimler-Konzern. Und das auf einem Werksgelände, wo schon 1936 Flugmotoren, Dieselkarren, Rennbootmotoren, Krautschläger, Motorroller und jede Menge Lkws produziert worden sind. Manager aus aller Welt schauen sich heute in Ludwigsfelde an wie sie aussieht, die neue Art Autos zu bauen.

Bewerbung für Besichtigungstermin am 30. August

Info: Wer von den MAZ-Lesern aus den Landkreisen Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald Interesse hat, sich die Sprinter-Produktion am 30.  August um 17 Uhr anzuschauen, der melde sich bis 19.  August für die 13 mal zwei Plätze per E-Mail unter meinkw@maz-online.de. Es gibt Sicherheitsstandards zu beachten, deshalb bitte Telefonnummer, E-Mail- und Wohnadresse angeben. Melden sich mehr Leser, als es Plätze gibt, dann entscheidet das Los.

Von Jutta Abromeit

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