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Experimentierkästen für Luckenwalder Oberschule

Bildung Experimentierkästen für Luckenwalder Oberschule

Im WAT-Unterricht können Luckenwalder Oberschüler jetzt Windräder und Photovoltaikanlagen nachbauen. Die Städtische Betriebswerke übergaben am Mittwoch sechs Experimentierkoffer an die Schule. Damit sollen den Jugendlichen erneuerbare Energien näher gebracht werden.

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Hinten (v. l.) Sabine Bölter, René Lehmann-Rotsch und Thomas Ballhause, vorn (v. l.) Manuel Gorzawski, Hischam El-Naji und Justin Hatscher.

Quelle: Elinor Wenke

Luckenwalde. Der Unterricht für Wirtschaft, Arbeit und Technik (WAT) an der Luckenwalder Jahn-Oberschule wird für die Neunt- und Zehntklässler nun noch anschaulicher werden. René Lehmann-Rotsch und Thomas Ballhause von den Städtischen Betriebswerken übergaben am Mittwoch sechs Experimentierkoffer an die Sekundarstufe der Schule. Mit drei Koffern lassen sich Versuche zum Thema Windrad führen, mit den anderen drei zu Photovoltaikanlagen.

In den Koffern steckt ein Wert von 10 000 Euro

„In den Koffern steckt schon mal ein Gesamtwert von 10 000 Euro“, sagte Vertriebsleiter René Lehmann-Rotsch. Die Stadtwerke hatten sie bewusst angeschafft, um künftigen Kunden oder auch Mitarbeitern die erneuerbaren Energien und deren Technik näher zu bringen. „Als Interessent hat sich leider bisher nur die Oberschule gemeldet“, sagte Lehmann-Rotsch. Ihr wird die Ausstattung per Nutzungsvertrag zunächst für ein Jahr und eine symbolische Nutzungsgebühr überlassen. Rund 150 verschiedene Experimente sind pro Koffer möglich. „So kann beispielsweise ein klassisches Windrad nachgebaut und gekoppelt werden, aus Wind kann man Licht erzeugen“, erklärte Ballhause.

„Wir sind dankbar für alles, was den Unterricht praxisnah macht, das geschieht viel zu wenig“, sagte WAT-Lehrerin Sabine Bölter. Sie hatte sich über die Handhabung der Kästen in einem Akademie-Seminar informiert. Ihre Schüler Manuel Gorzawski, Hischam El-Naji und Justin Hatscher aus dem Wahlpflichtunterricht nahmen die neue Technik schon mal unter die Lupe. „Experimente sind immer gut“, freute sich Manuel Gorzwaski.

Von Elinor Wenke

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