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Familien-Olympiade ohne Verlierer

Blönsdorf Familien-Olympiade ohne Verlierer

Sportlich in Höchstform zeigten sich mal wieder die Kinder des Blönsdorfer Hortes und ihre Gäste. Eltern, Geschwister, Großeltern und sonstige Verwandte waren eingeladen, zusammen zu schwitzen und zu feiern.

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Beim Büchsenwerfen: genau der Moment, in dem untere und mittlere Büchse schon fallen, die obere noch nicht.

Quelle: Uwe Klemens

Blönsdorf. Dabei sein ist alles. Auch wenn bei der fünften Familien-Olympiade des Blönsdorfer Hortes mal wieder viele lokale Rekorde gebrochen wurden, zählten am Ende nicht Punkte, sondern die gute Laune. Das gesamte Gelände zwischen Mensa, Schulgebäude und Turnhalle glich einem olympischen Dorf, vom üppigen Kuchenbuffet mal abgesehen, das sich Sportler üblicherweise verkneifen, seit fünf Jahren aber den Auftakt der Blönsdorfer Olympiade bildet.

Jeder darf mitmachen

„Alle Besucher haben dafür etwas mitgebracht“, freut sich Hortleiterin Roswitha Loy über die gute Resonanz, den das Fest nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Eltern und Großeltern findet. Für Loy und ihr Team ist das die schönste Bestätigung.

„Der Olympiade zugrunde liegt der Gedanke, die Familien unserer Kinder zusammen zu führen und dass Kinder und Erwachsene gemeinsam etwas tun können“, sagt Loy. „Jeder in der Familie darf mitmachen, egal ob Eltern, Großeltern, Geschwister oder auch Tante und Onkel. Am Ende zählt das Gemeinsame.“

Kinder bereiten alles vor

Den ganzen Tag über hatten die Kinder das Gelände hergerichtet, beim Bänke- und Tischetragen geholfen, die Mensa geputzt und geschmückt und auf den Asphalt am Eingang mit Kreide ein großes Begrüßungsbild gemalt.

An sechs Stationen durften die Olympioniken dann zeigen, was sie drauf haben. Büchsenwerfen und Kugelstoßen, Stiefelweitwurf und Tischtenniskellenlauf standen ebenso hoch im Kurs, wie das Balancieren über Teppichfliesen oder das Schubkarrenspiel.

„Ein schönes Fest und ein gelungenes Zusammenspiel der Familie“ so Michaela Rülicke. Sie gehörte am Ende zu den zufriedenen Müttern. Ihr siebenjähriger Sohn Niklas war stolz auf sich und auf seine Mama.

Von Uwe Klemens

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