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Ferien: Ab ins Kino und ins Freizeitlager

Altes Lager Ferien: Ab ins Kino und ins Freizeitlager

Die Kinder aus dem Familienzentrum Altes Lager haben den Abschluss des Schuljahres gefeiert. Für die Hortkinder, die stolz ihre Zeugnisse vorzeigten, geht es demnächst ins Ferienlager nach Lenzen. Die Kleinsten amüsierten sich bei einer Meeresparty.

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Um Meer, Fische und Piraten ging es beim Projekt in der Krippe.

Quelle: H.-Dieter Kunze

Altes Lager. Die großen Sommerferien haben zwar begonnen, aber noch nicht für die Mitarbeiterinnen und Kinder im Familienzentrum. Sie „müssen“ noch eine Woche länger „aushalten“. Denn erst an diesem Freitag schließt das Familienzentrum für die Krippen-, Kindergarten- und Hortkinder, allerdings nur für zwei Wochen. Traditionell fahren die Hortkinder jetzt ins Ferienlager nach Lenzen.

Zeugnisse den Erziehern gezeigt

Doch das Schuljahresende war auch in der Kita ein Thema. Viele Grundschüler brachten ihre Zeugnisse mit und zeigten sie ihren Horterzieherinnen – die einen stolz, die anderen mit einem „na ja“.

Außerdem gelte es nun den großen Wunschzettel im Hort auszuwerten, wie Hortmitarbeiterin Heike Dietz erklärt. Spontan wurden das gesamte Schuljahr Ideen und Reisewünsche gesammelt, die jetzt in den Sommerferien und im kommenden Schuljahr „abgearbeitet“ werden. „Alles lässt sich allerdings aus finanziellen Gründen nicht erfüllen“, sagte die Erzieherin.

Jugendfreizeit in den Ferien

Festgeplant sind in den Ferien zum Beispiel Fahrten ins Legoland Berlin und ins Kino nach Luckenwalde. Am letzten Ferientag steht ein Besuch der „Spreewald-Therme“ in Lübbenau auf dem Programm. Am Abend ist ein gemütliches Beisammensein mit Erzieherinnen, Eltern und Kindern im Familienzentrum geplant.

Mit den kleineren Kindern, auch wenn sie noch nicht zur Schule gehen, wurde trotzdem ein Abschlussfest gefeiert. Die Krippenkinder hatten zum Beispiel ein Projekt um die Themen Wasser, Meer, Piraten und Fische beendet. Als Schauspieler agierten die Jüngsten mit ihren Erzieherinnen. In lustigen Kostümen tanzten sie als Seeräuber und Fische fröhlich miteinander, die ganz Kleinen schauten erstaunt aus ihren Wagen oder vom elterlichen Arm zu. Im „Meereszentrum“ gab es keine Fische oder Meeresfrüchte, wohl aber leckeren Kuchen, Schnittchen, Obst und Gemüse als Speisen. Fürs Büfett hatten die Eltern gesorgt.

Der Weg zur Tafel durch die weitläufigen Räume der Betreuungseinrichtung war leicht zu finden, man brauchte nur einem blauen Band, bestückt mit Muscheln in Meeressand verlegt, folgen.

Von Heinz-Dieter Kunze

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