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Feuereifer und Spendenscheck

Kinder- und Jugendfeuerwehr Woltersdorf Feuereifer und Spendenscheck

Die Kinder- und Jugendfeuerwehr in Woltersdorf hat seit ihrer Gründung im vorigen Jahr schon 29 Mitglieder aufgenommen. Die Mädchen und Jungen sind mit Feuereifer bei der Sache. Die Gruppe wurde nun mit einer Spende von der VR-Bank Fläming unterstützt.

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Scheckübergabe bei der Feuerwehr in Woltersdorf.

Quelle: Margrit Hahn

Woltersdorf. Die Gemeinde Nuthe-Urstromtal erhielt von der Volks-und Raiffeisenbank 500 Euro für ihre freiwilligen Feuerwehren. Jetzt gab es einen zweiten Scheck in Höhe von 320 Euro speziell für die Kinder- und Jugendfeuerwehr in Woltersdorf. Dort haben Thomas Alexander, Christian Boche und John Lehmann im vorigen Jahr begonnen, eine Kinder- und Jugendfeuerwehr ins Leben zu rufen – mit durchschlagendem Erfolg.

„Mit fünf Kindern haben wir angefangen. Jetzt sind es 29“, sagt Thomas Alexander. Alle zwei Wochen montags ist Ausbildung. Mal geht es ins Gerätehaus der Feuerwehr, mal in die Turnhalle – schließlich müssen Feuerwehrleute körperlich fit sein.

„Wir wissen, dass sich die Woltersdorfer Feuerwehrkameraden sehr engagieren, deshalb unterstützen wir ihre Arbeit“, sagt Ronny Lenz, Leiter der Privatkundenberatung bei der VR-Bank, die am Jahresende immer ein Viertel des Reingewinns aus dem Lotteriesparen der Kunden für gemeinnützige Zwecke weiterreicht.

Eigentlich sollten erst Kinder ab sechs Jahren in die Kinderwehr aufgenommen werden. Aber da auch die Kleinen unbedingt mitmachen wollten, sah Thomas Alexander keinen Grund, ihnen den Wunsch abzuschlagen. Und so sind jetzt auch die Vier- und Fünfjährigen am Start und haben ihren Spaß.

Am Montag stand das Thema Fahrzeugkunde auf dem Programm und die Mädchen und Jungen befassten sich damit, was zur Ausrüstung eines Feuerwehrmannes gehört. „Wir bringen den Kinder das Wissen spielerisch bei“, so Alexander, der selbst zwei Töchter hat, die bei der Feuerwehr mitmischen. Die meisten Kinder und Jugendlichen stammen aus Woltersdorf, es sind aber auch Luckenwalder sowie ein Mädchen aus Gottow dabei. Die Eltern bringen die Kinder zur Ausbildung und holen sie wieder ab. „Die Eltern unterstützen uns sehr“, fügt Alexander hinzu.

John Buttenbeg ist der Jüngste in der Gruppe. Er wird erst vier, ist aber mit Feuereifer bei der Sache. Von der Technik ist er jetzt schon begeistert. Er war beim Tag der offenen Tür und hat sich alles angeschaut. Seitdem stand fest, dass er mitmachen will. Die Jugendwarte in Woltersdorf sind froh, dass sie so viel Zuspruch bekommen. „Endlich passiert mal was“, stellt Thomas Alexander fest.

Von Margrit Hahn

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