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Feuerwehr erhält Gerätehaus

Neubau günstiger als Sanierung des alten Gebäudes Feuerwehr erhält Gerätehaus

Den ersten Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus in Woltersdorf haben Vertreter der Gemeinde- und Kreisverwaltung sowie der Feuerwehr am Mittwoch vorgenommen. Für das Projekt hat die Gemeinde 750.000 Euro Förderung erhalten.

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Flankiert von Feuerwehrleuten aus Woltersdorf und Luckenwalde machten der Beigeordnete Holger Lademann, Bürgermeisterin Monika Nestler, Ortsvorsteherin Jeannette Sroka, Ortswehrführer Daniel Braune und Gemeindebrandmeister BerndWendlandt (v.l.) den Spatenstich.

Quelle: Hartmut F. Reck

Woltersdorf. Erster Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus in Woltersdorf. Dort haben sich am Mittwoch zum symbolischen und feierlichen Baubeginn Feuerwehrleute, Vertreter der Gemeinde- und Kreisverwaltung sowie die Umsetzer und Planer getroffen. Zwischen Sporthalle und dem alten Feuerwehrgebäude kann nach Jahrzehnten des Stillstands nun die Maurerkelle geschwungen werden.

Monika Nestler (Linke), Bürgermeisterin von Nuthe-Urstromtal, betonte in ihrer Rede, dass die Löschgruppe Woltersdorf am häufigsten aus der Gemeinde zu Einsätzen gerufen werde. Deswegen sei die Feuerwehr auf entsprechende technische Voraussetzungen und eine gute Unterstellmöglichkeit angewiesen. Das alte Feuerwehrgerätehaus, das immer mal wieder durch Anbauten vergrößert worden sei, habe eine solch schlechte Bausubstanz, dass ein Neubau günstiger sei als eine Sanierung. Doch wegen der Haushaltslage sei der Bau eines neuen Feuerwehrhauses nicht möglich gewesen.

Umso erfreulicher sei es daher gewesen, dass das Innenministerium zahlungsunfähigen Gemeinden Geld aus dem Finanzausgleichsfonds in Aussicht stellte, sagte Nestler. Nuthe-Urstromtal habe daraufhin einen Antrag gestellt und 750000Euro für den Neubau der Feuerwache zugesprochen bekommen. Als Gegenleistung habe man zwar die Grundsteuer erhöhen müssen, um sie dem Landesdurchschnitt anzupassen, aber das sei es der Gemeinde wert gewesen. Besonders dankte sie der Kreisverwaltung, die innerhalb von vier Wochen die Baugenehmigung erteilte.

Von Hartmut F. Reck

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