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Gemeinsame Erinnerungen

Diamantene Konfirmation in Fröhden Gemeinsame Erinnerungen

In der Kirche von Fröhden haben zwei Jahrgänge mit einem Gottesdienst zusammen die diamantene Konfirmation gefeiert. Von den 32 eingeladenen Jubilaren versammelten sich 19 in der Dorfkirche und schwelgten nach dem Gottesdienst in Erinnerungen.

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Die Jubilare aus Fröhden und Markendorf.

Quelle: Victoria Barnack

Fröhden. Es ist fast wie ein Klassentreffen. Alle zehn Jahre versammeln sich die Konfirmanden abwechselnd in Markendorf und Fröhden, um sich gemeinsam an eine schöne Zeit zu erinnern. Zum 30. Jubiläum ihrer Einsegnung hatten sie sich zum ersten Mal wieder zusammengefunden. „Unsere Goldene Konfirmation feierten wir dann in Markendorf“, sagte Gerhard Preuß. Zum diesjährigen Jubiläum, der Diamantenen Konfirmation nach 60 Jahren, fand der Gottesdienst wieder in Fröhden statt.

Die Konfirmanden wurden nicht alle gemeinsam eingesegnet. Die Jahrgänge 1955 und 1956 zelebrieren dennoch seit mehreren Jahrzehnten die Wiederkehr des Jahrestages gemeinsam. „Einige können aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr an der Feier teilnehmen“, erklärte Gerhard Preuß, der die Feier organisierte.

Einige Jubilare haben eine lange Anreise auf sich genommen

Von den 32 eingeladenen Jubilaren kamen schließlich noch 19 in die Dorfkirche von Fröhden. Sogar eine ehemalige Lehrerin kam am Sonntag aus Köln angereist und übermittelte ihre Glückwünsche persönlich. Immerhin waren die Konfirmanden gleichzeitig auch Schulkameraden gewesen. „Deswegen erinnern wir uns natürlich gerne auch an unsere Dummheiten von früher“, sagte Gerhard Preuß schmunzelnd.

Nach dem Gottesdienst mit Pfarrer Bernhard Gutsche ging es für die Jubilare weiter nach Werder. Dort fanden sie am Nachmittag genügend Zeit, um die vergangenen zehn Jahre auszuwerten. Denn nicht alle von ihnen wohnen noch heute in Fröhden, Markendorf oder Jüterbog. „Einer von uns wohnt inzwischen in Duisburg“, erzählte Gerhard Preuß, „ein Anderer in Bernau.“

Von Victoria Barnack

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