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Gespenster und Kürbisfratzen

Gruseln in Jüterbog Gespenster und Kürbisfratzen

Beim Ferienprogramm des Jugendclub Jüterbog II dreht sich derzeit alles um das bevorstehende Halloweenfest. Schon in der ersten Ferienwoche durften sich die Kids und Teens an den Bastelnachmittagen an die Dekoration wagen. Es bleib kein Kürbis unbeschnitzt.

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Unter Anleitung von Jugendclubmitarbeiterin Evelin Sauter und Azubi Florian Janack schnitzten die Jugendlichen Kürbisse.

Quelle: Iris Krüger

Jüterbog. Rund um das Thema Halloween dreht sich derzeit fast das gesamte Ferienprogramm in Jugendclub Jüterbog II. Denn das Fest, das recht gruselige Gestalten und andere schaurige Dinge zum Leben erweckt, soll Ende nächster Woche gemeinsam mit den Kindern und jugendlichen Besuchern des Klubs begangen werden.

Bevor es am 28. Oktober dann so richtig losgehen wird, war und ist noch jede Menge zu erledigen. Schon in der ersten Ferienwoche durften sich die Kids und Teens an den Bastelnachmittagen an die Dekoration wagen. Dabei entstanden unter anderem riesige Spinnen in ihren Spinnweben, klapperige Gerippe und furchterregende Gespenster. „Wir haben uns die Ideen aus dem Internet geholt und danach gestalteten wir die Figuren“, erzählt Jugendclubmitarbeiterin Evelin Sauter.

Anschließend wurde die Deko im großen Saal aufgehängt, so dass schon Tage vor Halloween eine gruselige Atmosphäre entsteht. Am Freitag ging es dann der eigenen Ernte an den Kragen. „Im Frühjahr haben wir auf unserem Beet hinter dem Club Kürbissamen ausgesät. Die Früchte sollten extra für Halloween wachsen, damit wir mit ihnen schnitzen können“, erzählt Evelin Sauter. „Leider wurden daraus nur zehn kleinere Kürbisse.“

Doch das war nur nebensächlich. Zunächst machten sich die Kinder und Jugendlichen daran, die Kürbisse zu entkernen. Im Anschluss durfte dann jeder seine „Kürbisfratze“ so gestalten, wie er es wollte. Als Anregung lagen dafür nur einige Muster auf dem Tisch. Während die größeren Klub-Besucher dabei mit dem Messer hantierten, gab es für die kleineren einen Bohrer, also die ungefährlichere Variante. „Außerdem haben wir natürlich auch dabei geholfen, so dass nichts passieren konnte“, berichtete Evelin Sauter.

Nachdem die Kürbisse fertig bearbeitet waren, wurden sie in einem kühlen Raum gelagert, damit sie bis zum Fest gut erhalten bleiben. Denn auch sie sollen als Dekoration dienen.

Einen Tag vor der Halloweenparty geht es noch einmal richtig heiß her. Am Donnerstag startet um 16 Uhr das „Kochclub Spezial“, bei dem eigens für die Party ein Gruselessen vorbereitet wird. „Wir haben uns die verschiedensten Gerichte rausgesucht, die möglichst lustig klingen und auch gut schmecken“, sagte Evelin Sauter. So werden unter anderem „frische Kakerlaken“ aus Datteln und Lakritz, „Spinnen-Eier“ aus Eiern und Oliven sowie der „Zombie-Friedhof“ (Joghurt mit Keksen) auf dem Menü stehen.

Das gemeinsam vorbereitete Essen wird dann am Freitag ab 18 Uhr zum Halloweenfest serviert. Zu dem sind alle Kinder und Jugendlichen – mit oder ohne Kostüm – herzlich eingeladen.

Von Iris Krüger

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