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Teltow-Fläming Golf: Hauptpreise und Glückstreffer
Lokales Teltow-Fläming Golf: Hauptpreise und Glückstreffer
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00:17 14.10.2016
Sven Geißler beim Abschlag in Großbeeren. Quelle: Privat
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Großbeeren

Die diesjährige Serie der vom Autohaus Riller und Schnauck ausgerichteten Golf-Turniere auf der Golf-Range in Großbeeren ist beendet. Über den Verlauf der Serie berichtet der Leiter der Großbeerener Anlage, Sven Geißler.

Herr Geißler, die diesjährige Riller- und Schnauck-Turnier-Serie auf der Golf-Range Großbeeren ist abgeschlossen. Wie lautet Ihr Fazit? Sind Sie zufrieden?

Sven Geißler: Wir konnten mit 1066 Teilnehmern eine neue Bestmarke setzen – im Vorjahr waren es 1016. Demzufolge bin ich natürlich sehr zufrieden mit der Serie. Der ungebrochene Zustrom im jetzt zehnten Jahr der Kooperation mit dem Autohaus Riller und Schnauck zeigt, dass die Teilnehmer Spaß daran haben, an dieser Serie teilzunehmen. Ein kleiner Wermutstropfen ist darin zu sehen, dass auch in diesem Jahr niemand den von Michael Reischer gestifteten Sonderpreis für ein Hole- in-one abräumen konnte.

Wird die Turnier-Serie im kommenden Jahr fortgesetzt?

Geißler: Es erfolgte bereits die mündliche Zusage von den Verantwortlichen des Autohauses, dass wir im Jahr 2017 in das zweite Jahrzehnt starten. Natürlich werde ich mit Andreas Dutack von Riller und Schnauck wieder daran arbeiten, die Serie so attraktiv wie möglich zu gestalten. Unter Umständen wird es ein paar kleine Änderungen geben. Bisher hat uns unsere Fantasie bei der Gestaltung der Turniere jedenfalls nicht im Stich gelassen.

Auch in diesem Jahr ist es wie gesagt keinem der Teilnehmer gelungen, eines der ausgelobten Fahrzeuge durch ein Hole-in-one zu gewinnen. Werden Sie deshalb etwas an den Bedingungen ändern, also beispielsweise den Abschlag verkürzen?

Geißler: Leider ist das nicht so einfach, in erster Linie müssen wir den Golfregeln entsprechen und unsere Bahn 8 entsprechend den Vorgaben vorbereiten. Ich denke auch nicht, dass eine kürzere Bahn erfolgversprechender wäre. Wir haben bei uns eine Bahn, die „nur“ 100 Meter lang ist, selbst dort fällt ausgesprochen selten ein Hole-in-one.

Wie können sich Teilnehmer auf einen derartigen Glücksschuss eigentlich am besten vorbereiten?

Geißler: Wir haben auf unserer Übungsanlage ein Ziel installiert, dass exakt der Entfernung „Abschlag–Grün“ an der Bahn 8 entspricht. Dort kann man die Genauigkeit trainieren. Am Ende hilft trotzdem nur das Glück und vielleicht die Mathematik: Ich habe mal gelesen, dass die Chance auf ein Hole-in-one bei etwa 1 zu 12 500 liegen soll. Je länger die Serie dauert und der Preis ausgelobt wird, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass jemand trifft.

Allgemein zum Golf in der Region. Sind Sie zufrieden mit der Entwicklung oder was könnte man Ihrer Meinung nach noch verbessern, um Golf für noch mehr Leute interessant zu machen?

Geißler: Ich glaube, die Berliner Golfregion hat für die Zukunft recht gute Aussichten. Das vorhandene Potenzial von etwa 4,5 Millionen Menschen in der Region bei nur 20 existierenden Golfanlagen ist lange noch nicht ausgeschöpft. Allgemein ist in Deutschland der Golf-Boom der letzten zehn Jahre wieder abgeflacht. In Berlin ist diese Seitwärts-Entwicklung nicht so stark ausgeprägt wie in anderen Teilen Deutschlands, man erkennt, dass die erst seit 25 Jahren vorhandene Golf-Kultur in Berlin-Brandenburg noch entwicklungsfähig ist. Die Aufgabe der Golfanlagen ist es, die Faszination des Golfsports zu transportieren. Leider besitzt Golf immer noch ein etwas angestaubtes oder negatives Image und in der Folge scheuen sich die Leute, einfach einen Schläger in die Hand zu nehmen und zu probieren. Ich mache oft die Erfahrung, dass eben diese Leute nach dem „ersten Mal“ zu mir kommen und mir mitteilen, dass sie unerwartet viel Spaß gehabt haben.


Von Ekkehard Freytag

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