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Grünes Licht für Bauvorhaben

Zossener Haushalt beschlossen. Viele Projekte erst 2016 umsetzbar. Grünes Licht für Bauvorhaben

Der Zossener Haushalt 2015 wurde von den Stadtverordneten mit großer Mehrheit im dritten Anlauf beschlossen. Weil schon ein halbes Haushaltsjahr vorbei ist, können bei weitem nicht alle geplanten Vorhaben in die Tat umgesetzt werden. Was noch in diesem Jahr geht und was nicht, darüber informierte Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B) in ihrem Bericht aus der Verwaltung.

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Im Zossener Rathaus kann die Umsetzung der Bauprojekte beginnen.

Quelle: Archiv

Zossen. Mit deutlicher Mehrheit wurde der Haushalt der Stadt Zossen kürzlich beschlossen. 20 Stadtverordnete stimmten dafür, sieben dagegen, eine enthielt sich. Damit ist der Weg frei, um wenigstens noch einige, wenn auch bei weitem nicht alle für 2015 geplanten Vorhaben ganz oder teilweise in die Tat umzusetzen.

Um welche Projekte es sich konkret handelt, darüber informierte Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B). Beispielsweise kann mit dem Neubau der Schulsportanlage und des Schulhofes der Grundschule Zossen noch in diesem Jahr begonnen werden. Weiter ist die Instandsetzung des Daches der Grundschule Wünsdorf im Oktober möglich. Mit dem Baubeginn für die Außenanlagen und die Sportanlage der Grundschule Glienick ist in diesem Jahr nicht mehr zu rechnen. Aktuell liefen dafür die Planungen, so Bürgermeisterin Schreiber.

Die Trockenlegung des Dorfgemeinschaftshauses Horstfelde kann Schreiber zufolge noch 2015 realisiert werden. Baubeginn für die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses Nunsdorf wird hingegen erst im Frühjahr 2016 sein. Auch die Trockenlegung des Kellergeschosses im Dorfgemeinschaftshaus Nächst Neuendorf kündigte die Bürgermeisterin für das laufende Haushaltsjahr an. Allerdings erfolgt der Umbau zum Jugendraum erst 2016.

Für den Bau der neuen Beleuchtung in den „dunklen“ Wünsdorfer und Neuhofer Straßen sieht es aktuell wie folgt aus: Schreiber zufolge ist die Bürgerbeteiligung in Neuhof schon erfolgt. Dort warten die Anwohner von Bergstraße, Birkenweg und den Straßen An den Kiefern und Im Wald sehnsüchtig auf eine funktionierende Straßenbeleuchtung „Für Wünsdorf erfolgt die Bürgerbeteiligung noch im Juli“, kündigte Schreiber an. Hier tappen die Anwohner von Luisen-, Hildegard-, Agnes-, Puschkinstraße und der Straße Zum Bahnhof nachts im Dunkeln, seit die Stadt die marode Straßenbeleuchtung abschalten ließ. Wann sich dieser Zustand genau ändern wird, darüber entscheiden die Stadtverordneten erst im Oktober. Dann steht das Straßenbeleuchtungs-Ausbauprogramm auf der Tagesordnung.

Voraussichtlich im Oktober wird die Sanierung des denkmalgeschützten Wohnhauses am Kirchplatz 7 abgeschlossen sein. „Dann könnten die Stadtverordneten schon im Dezember erstmals in den neuen Räumen tagen“, sagt Schreiber.

Nicht realistisch sind der Bau des Rad- und Wanderweges von Schöneiche nach Kallinchen, sowie der Gehwege von der Grundschule Wünsdorf bis Vogelsang beziehungsweise entlang der Dorfstraße in Nunsdorf. Auch der Neubau der geplanten Sportanlagen für die Oberschule beziehungsweise die Grundschule Wünsdorf fallen 2015 flach.

Von Frank Pechhold

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