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Haag wird Einbahnstraße

Erneut Verkehrseinschränkungen in Luckenwalde Haag wird Einbahnstraße

Die Verschnaufpause für Verkehrsteilnehmer und Anwohner währte nur kurz. Nach der Freigabe der Kreuzung gelten im Luckenwalder Haag ab Montag erneut Verkehrseinschränkungen. Grund dafür sind Bauarbeiten an einem Gehweg.

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Der Bereich Haag/Grabenstraße wird ab Montag gesperrt.

Quelle: Margrit Hahn

Luckenwalde. Kaum ist die Ampelkreuzung Haag/Beelitzer Straße in Luckenwalde wieder freigegeben, müssen sich Verkehrsteilnehmer und Anwohner bis Ende November erneut auf Einschränkungen einstellen. Am Montag beginnt die Stadt mit Bauarbeiten im Haag zwischen Poststraße und Beelitzer Straße. Dort werden Parktaschen eingerichtet und der Gehweg erneuert.

Für die Bauarbeiten werde eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn erforderlich sein, teilt die Stadt mit. Der Haag wird ab Montag von der Ampelkreuzung in Richtung Poststraße als Einbahnstraße eingerichtet. Der Verkehr aus Richtung Jüterbog wird über Nuthefließ und Kleiner Haag umgeleitet.

Die Einmündung vom Haag zur Grabenstraße wird im Bereich des Abrissgrundstückes gesperrt. Die Anlieger der Grabenstraße erreichen ihre Grundstücke über die Puschkinstraße; dafür wird die Grabenstraße nicht mehr Einbahnstraße sein.

Vielen ist aufgefallen, dass der gerüstartige Fußgängertunnel, der aus Sicherheitsgründen am baufälligen Gebäude Haag 12 angebracht war, inzwischen entfernt wurde. „Das ist in Abstimmung mit der Stadt geschehen“, sagte Norbert Jurtzik, Leiter der Unteren Bauaufsicht, „wegen der geplanten Bauarbeiten am Gehweg.“

Man habe festgestellt, dass zumindest an dieser Seite des denkmalgeschützten Hauses keine Teile heruntergefallen sind. Trotzdem werde die Substanz immer schlechter, das Denkmal sei nicht zu halten. „Es läuft alles auf einen Abriss hinaus“, sagte Jurtzik, „wahrscheinlich noch vor dem Wintereinbruch.“ Da der Eigentümer seinen Pflichten nicht nachkomme, plane der Landkreis die sogenannte Ersatzvornahme. „Die Kosten werden wahrscheinlich bei 200 000 Euro liegen“, so Jurtzik.

Von Elinor Wenke

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