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Herbstfest der Vereine in Sperenberg

Sperenberg Herbstfest der Vereine in Sperenberg

Zu zehnten Herbstfest der Vereine in Sperenberg präsentierten sich am Wochenende die verschiedenen Vereine der Gemeinde am Mellensee. Dabei vollzog unter anderem Neptun amüsante Namenstaufen.

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Die Clausdorfer Karnevalisten Christoph Bier, Katja die Erste und Sven der Erste.

Quelle: Gudrun Ott (2)

Sperenberg. Bernd Kosensky vom Organisationsteam war zufrieden, denn das Herbstfest der Vereine hatte Sonnabend trotz Nieselregen viele Besucher auf die Wiese des Strandbades gelockt. Die Angebote reichten vom Line-Dancing mit den „Crazy Cowboy Dancers vom Mellensee“ über einen Baggerführerschein für Kinder, Vorführungen der Jugendfeuerwehren bis hin zum Erscheinen von Neptun mit seinen Meerjungfrauen.

Aus der vierjährigen Mara Leni Lehmann wurde bei Neptuns Namenstaufen Mara Kantara und ihr ein Jahr älterer Bruder Henry wurde von Udo Riedel alias Neptun zu Henry Hurtenschreck. Mama Katja Lehmann amüsierte sich köstlich.

„Bei der Sperenberger Feuerwehr freuen wir uns immer über Nachwuchs – auch über Erwachsene“, erklärte Jugendwart Christoph Höhn. Denn laut Wehrführer Jan Müller haben auch Quereinsteiger eine Chance. Während die einen die neue Technik inspizierten, bestaunten andere die Fertigkeiten der Jugendwehren beim Löschen eines brennenden Hühnerstalls. Mit Überdrucklüftern flogen Hühner in Form weißer Luftballons herum und mussten von der Wehrjugend eingefangen werden.

Ortsgeschichte und Vereinsleben

Der stellvertretende Vorsitzende der Gemeindevertretung, Klaus Wendt, vertrat den Vorsitzenden und den Bürgermeister, beide waren im Urlaub. Wendt, der dem Förderverein Heimatstube Sperenberg angehört, nutzte die Gelegenheit und wies auf die am Freitag eröffnete Ausstellung zum Thema „60 Jahre Raumfahrt auf Münzen und Medaillen“ hin.

Der Heimatverein Kummersdorf-Alexanderdorf informierte über Ortsgeschichte. Freunde der Heimatgeschichte wurden vom Klausdorfer Förderverein für den nächsten Sonntag in die Alte Schule eingeladen. Hier geht es ab 15 Uhr um die Geschichte des Klausdorfer Handels und Gewerbes. Es ist die letzte thematische Veranstaltung in diesem Jahr.

Am Stand des Vereins pro Mellensee wies Jürgen Probst, Mitglied der Arbeitsgruppe See und Umwelt, auf die Reaktivierung des alten Mühlenfließes hin und erklärte, warum ein naturnahes Fließgewässer ein so wertvolles Biotop ist. Das Fernneuendorfer Spielplatzteam „Schrottplatz“ feierte in diesem Jahr zehnjähriges Jubiläum und gab die Verlosung aus der Aktion „Luftballweitflug“ bekannt. Bei den Clausdorfer Karnevalisten drehten kleine und große Leute das Glücksrad. Das Prinzenpaar Sven der Erste und Katja die Erste zeigte sich noch einmal in hoheitlicher Pracht. Prinz Sven bedauerte, abdanken zu müssen. Denn „das Regieren war leicht und hat viel Spaß gemacht.“ „Wir suchen ein neues Prinzenpaar und bitten um Bewerbungen“, sagte der stellvertretende Vereinspräsident Christoph Bier.

Erfahrung als Prinz hat Axel Bernhardt vom Sperenberger Karnevals-Klub gesammelt und meinte, dass das Lachen auch für Regierende gesund sei und zum Leben dazugehören sollte. Nicht nur stolz auf gesundes Gemüse, sondern auch darauf, zum achten Mal beim Fest der Vereine dabei zu sein, war man am Stand der Kleingartenanlage Heideteich.

Von Gudrun Ott

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