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ICE am Heiligen Abend evakuiert

Unfall mit einem Toten ICE am Heiligen Abend evakuiert

Ein ICE hat Heiligabend gegen 6.50 Uhr zwischen Woltersdorf und Luckenwalde einen Menschen erfasst. Die Person kam bei dem Unfall ums Leben. Der ICE musste evakuiert werden, die Strecke blieb mehrere Stunden lang gesperrt.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Luckenwalde.  Ein ICE hat an Heiligabend gegen 6.50 Uhr zwischen Woltersdorf und Luckenwalde eine Person erfasst. Diese kam bei dem Unfall ums Leben. Die Hintergründe sind noch unklar, hieß es am Sonntag von der Bundespolizei. Die Brandenburger Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

Der Zug, der von Berlin in Richtung München unterwegs war, musste evakuiert werden. Die etwa 200 Reisenden an Bord wurden mit Bussen nach Leipzig gebracht, berichtete die Deutsche Bahn.

Wegen der Bergungsarbeiten und der Ermittlungen blieb die Bahnstrecke bis 13.20 Uhr gesperrt. Deswegen war auch der Regionalverkehr zwischen Trebbin und Luckenwalde unterbrochen. Die Züge mussten vorzeitig umkehren. Die Fernverkehrszüge wurden über Wiesenburg umgeleitet.

Von Carsten Schäfer

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