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Freundeskreis mit erfolgreichem Gründungsjahr

Altes Lager Freundeskreis mit erfolgreichem Gründungsjahr

Im Kulturzentrum „Das Haus“ gab es am Donnerstag gleich zwei Gründe zum Feiern. Der Förderverein vom „Haus“ in Altes Lager hat sein erstes Jahr hinter sich gebracht. In dieser Zeit wurden viele Projekte angestoßen, darunter ein aufwendig produzierter Imagefilm.

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Vereinsmitglieder an der Felsenbirne im Hochzeitsgarten. Christine Hornitsch (M.) hatte den Baum gepflanzt.

Quelle: Isabelle Richter

Altes Lager. Im Kulturzentrum „Das Haus“ in Altes Lager war man am Donnerstag in Feierlaune. Dort fand nicht nur eine Himmelfahrtsparty auf der Terrasse statt, sondern der Verein Freundeskreis der Einrichtung feierte auch ein einjähriges Bestehen.

Die im Mai 2016 gegründete Gemeinschaft beschäftigt sich mit der Förderung und Unterstützung von Tourismus und Kultur in Niedergörsdorf. In der Mitgliederversammlung wurde deshalb noch einmal auf das Gründungsjahr 2016 zurückgeblickt und anschließend das aktuelle und kommende Jahr besprochen.

Der Imagefilm erreichte tausende Menschen auf Facebook

Mit dem Engagement der inzwischen 17 Mitglieder ist man hoch zufrieden. Vereinsvorsitzende Kerstin Hildebrandt bedankte sich bei ihren Vereinskollegen für „Werbung-Machen“ und „Kuchen-Backen“ bei diversen Veranstaltungen im „Haus“.

Außerdem stellte sie die im Gründungsjahr begonnenen und teilweise fertiggestellten Projekte des Vereins vor. Das wohl Aufwendigste war der Imagefilm. Im Kreis der Mitglieder wurde dieser erstmals im März vorgestellt. Bei Facebook hat er derzeit rund 10 000 Menschen erreicht. Für die Produktion bekam der Kulturverein eine Förderung in Höhe von 1500 Euro von der Sparkasse zur Verfügung gestellt.

Geschichtstafeln auch für die russischsprachigen Besucher

Der Imagefilm zählt zu dem Großprojekt „Zeitsprünge. Zeiteninseln.“. Das gilt auch für die Geschichtstafeln, an denen derzeit noch fleißig gearbeitet wird. Darauf sollen bald die frühere Nutzung des Kulturzentrums und dessen Entwicklung bis heute zu sehen sein. Die Tafeln erhalten einen russischen Text.

Auch noch ganz frisch und zum Einjährigen mit den passenden Schildern ausgestattet ist der Hochzeitsgarten. Zusätzlich zu der Trauung können frisch verheiratete Paare nun symbolisch einen Baum im „Haus“-Garten pflanzen. „So wie der Baum wächst, soll auch die Ehe gedeihen“, erklärte Kerstin Hildebrand den Brauch. Diese Idee kommt gut an und wird immer häufiger angefragt.

Mehr Theater für das Kulturzentrum

Für die Zukunft hat sich der Kulturverein vorgenommen, wieder ein oder mehrere Theater als Kooperationspartner zu gewinnen. Das Junge Schlosspark Theater aus Berlin ist nicht abgeneigt und präsentiert bereits am 8. Juli das Stück „Die Möwe“ von Anton Tschechow.

Von Isabelle Richter

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