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Jüterbog Probelernen in der Lindenschule
Lokales Teltow-Fläming Jüterbog Probelernen in der Lindenschule
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00:18 09.07.2017
Zur Auflockerung nach den anstrengenden Aufgaben gab es eine kleine Tanzeinlage. Quelle: Foto: Isabelle Richter
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Jüterbog

„Wir heißen Lindenschule, weil die ganzen Bäume hier auf dem Schulhof Linden sind.“ Mit dieser Begrüßung von Schulleiterin Jana Simon hatten die Kita-Kinder bereits bei der Begrüßung etwas gelernt und sie stellten fest: Schule ist doch gar nicht so schwer.

Die Einschulung steht den Vorschülern schon bald bevor

Für die Kleinen ist es bald soweit und der erste Schultag naht. Um ihnen die Angst vor dem neuen Lebensabschnitt zu nehmen, hatte die Lindenschule die beiden künftigen Klassen am Mittwoch vorab zu einem Schnuppertag in das Schulhaus eingeladen.

Dort wurden sie nicht nur von den Lehrern herzlich empfangen, sondern auch von denjenigen, die ihr erstes Jahr in der Schule bereits erfolgreich hinter sich gebracht haben. Mit Glücksblatt und persönlichem Aufruf wurden die Neulinge von den derzeitigen Erstklässlern an der Hand in das Schulgebäude geführt. „Hier werden wir gemeinsam lernen“, sagte Sabine Maßmann.

Mit Fu und Fara durch den Schnuppertag

Schon beim Anblick des bunten Klassenraumes war das mulmige Gefühl bei den ersten wie weggeblasen und die Eltern waren schnell vergessen. In gemütlicher Stuhlkreisrunde lernten die Kinder zuerst die Maskottc

Die niedlichen Tierchen freuen sich schon wahnsinnig auf die neuen Kinder und wollten unbedingt wissen, was sie am liebsten in ihrer Freizeit machen. „Ich spiele gerne mit Fidget Spinnern“, sagte Fabian.

Die kleinen Handkreisel sind zurzeit der Renner unter den Spielzeugen. Auch Fu und Fara haben sie schon auf dem Schulhof gesehen.

Die ersten Aufgaben meisterten die Kinder gut

Nach der kleinen Kennenlernrunde wollten die Fibelwesen aber sehen, was die Kita-Kinder denn schon so alles auf dem Kasten haben und brachten ein paar Aufgaben mit. Zusammen mit den Lehrerinnen Verona Niendorf und Sabine Maßmann sollten die Kleinen ein paar Mengen berechnen.

„Lege ein rotes Dreieck auf das Magnetfeld und daneben drei rote Kreise“, erklärte Verona Niendorf. Anhand der beiden unterschiedlichen Mengen sollten die Kinder versuchen, eine Rechenaufgabe zu formulieren. Bei den meisten klappte das bereits ohne Schwierigkeiten.

Eine Unterrichtsstunde ist schnell vorbei

Tierchen Fara zeigte den Kindern zwischendurch sogar, wie man Arme und Beine nach einer anstrengenden Unterrichtsstunde ordentlich auflockert und was die Musikuhr zu bedeuten hat: „Sie wird angemacht, wenn eine Aufgabe beendet ist und aufgeräumt werden muss.“ Nach einer knappen Stunde war die erste Hälfte geschafft und Lehrerin Verona Niendorf fragte: „Staunt ihr nicht, wie schnell so eine Schulstunde vergeht?“

Von Isabelle Richter

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