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Jüterboger müssen nicht mehr im Kreis fahren

Stadtverkehr Jüterbog Jüterboger müssen nicht mehr im Kreis fahren

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember wurde der Stadtverkehr in Jüterbog neu strukturiert. Die Linie 758 ist nun zweigeteilt: Doch nicht alle Fahrgäste verstehen das neue System. Dabei hat sich dadurch einiges verbessert. Auch am Wochenende kommt man nun besser von A nach B.

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Seit dem 13. Dezember ist die Stadtlinie zweigeteilt: Die Linie Ost führt in die „Neue Wohnstadt“, die Linie West fährt ins Wohngebiet Jüterbog II.

Quelle: Grafik: VTF

Jüterbog. Ein Monat nach der Fahrplanumstellung auf der Jüterboger Stadtlinie haben sich viele Fahrgäste noch nicht an die neue Verkehrsführung gewöhnt. Mit dem Wechsel zum 13. Dezember änderten sich die Fahrzeiten der Linie 758 – sie wurden an die ebenfalls im Dezember in Kraft getretenen Fahrpläne der Regionalzüge angepasst. Zudem wurde der Stadtverkehr insgesamt neu geordnet – mit dem Ziel, die Linienführung zu vereinfachen und die Fahrzeiten zu verkürzen.

Bislang fuhren die Busse der Linie 758 im Kreis. Seit der Umstellung ist der Verkehr in zwei Bereiche unterteilt. Die Linie Ost führt vom Busbahnhof über das Wohngebiet „Neue Wohnstadt“ zum Bahnhof und zurück. Die Linie West verkehrt vom Busbahnhof über die Schlossstraße zum Bahnhof, weiter in das Wohngebiet Jüterbog II und von dort aus über den Bahnhof zum Busbahnhof. Die Route verläuft über die Triftstraße.

Die neue Linienführung klingt kompliziert, hat aber für die Fahrgäste einen entscheidenden Vorteil: Sie gewährleistet – anders als die alte Ringlinie – mehrmals in der Stunde eine Anbindung zum Jüterboger Bahnhof. „Wir bedienen innerhalb von 60 Minuten alle Haltestellen im Stadtgebiet“, saqt Frank Trenkler, Betriebshofleiter der Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming in Jüterbog. Jedoch hätten noch nicht alle Fahrgäste begriffen, dass sie nicht mehr im Kreis fahren müssen, sondern die Haltestellen auf der gegenüberliegenden Straßenseite nutzen können, um direkt ans Ziel zu kommen. Die 758er-Busse fahren montags bis freitags von 4.45 bis 20.41 Uhr.

Dank der Linien 753 von Luckenwalde und 754 von Dahme wird die Innenstadt auch an Wochenenden und Feiertagen angefahren. Die Linie 753, von Kloster Zinna aus kommend, fährt zur „Neuen Wohnstadt“ und endet am Bahnhof. Der 754er-Bus führt über den Neumarkt durch die Zinnaer Vorstadt zum Busbahnhof über die Schlossstraße zum Bahnhof. Dort besteht zwischen beiden Linien eine Umstiegsmöglichkeit. Zwischen 500 und 700 Fahrgäste nutzen täglich die Stadtlinie.

Von Josefine Sack

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