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Gute Noten für die Badeseen

Keine Beanstandungen bei den 51 Badestellen in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald Gute Noten für die Badeseen

Eine gute Nachricht zum guten Wetter. Die Badestellen in den Landkreisen Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald bekommen gute Noten. Dem Badespaß steht nichts im Wege. Wir geben einen Überblick, wo das Schwimmen und Planschen besonders viel Spaß macht.

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Paul, Sandra und Sarah (v. l.) am Dobbrikower Glienicksee.

Quelle: Hahn

Luckenwalde. 30 Grad, Sonnenschein – das nennt man perfektes Badewetter. Gestern nutzten viele Sonnenanbeter und Wassernixen die Gelegenheit für einen Ausflug an die Badeseen in der Region. Gut besucht war zum Beispiel der Dobbrikower Glienicksee – das Wasser hatte dort bereits 20 Grad. Sowohl in Dobbrikow als auch an den übrigen 50 Badestellen in Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald kann man ganz unbesorgt das kühle Nass genießen. Die Gesundheitsämter haben keine Beanstandungen bei den Gewässern.

„Allen Seen unseres Landkreises wird eine ausgezeichnete Qualität bescheinigt. Lediglich die Spree-Lagune in Lübben ist noch ohne Bewertung“, sagt Sabine Reise von der Gesundheitsaufsicht in Königs Wusterhausen. Sie fügt hinzu: „Die sehr guten Ergebnisse zum Beginn der Saison sind üblich, obwohl wir in diesem Jahr ein ausgesprochen warmes Frühjahr hatten.“ Positiv fällt auch die Bilanz in Teltow-Fläming. Alle 19 Badestellen an 15 Seen wurden auf mikrobiologische Belastungen geprüft – ohne Beanstandungen. Bei den ersten Untersuchungen erlebten die Mitarbeiter des Gesundheitsamts sogar eine positive Überraschung. „Die gute Sichttiefe des Rangsdorfer Sees ist dieses Mal besonders aufgefallen. Normalerweise liegt sie bei etwa 50 Zentimetern, nun haben wir 1,20 Meter gemessen“, berichtet Hans Floss, Sachgebietsleiter für Hygiene und Umweltmedizin. Den genauen Grund für die klaren Verhältnisse haben die Mitarbeiter des Gesundheitsamts noch nicht herausgefunden. Es könnte an geringerem Algen- oder Planktonwachstum oder an geringerem Sandverwirbelungen liegen.

Erfahrungsgemäß nimmt die Sichttiefe aber im Laufe des Sommers ab, da das Algenwachstum zunimmt. Besonders anfällig sind dafür zum Beispiel der Mellensee und der Rangsdorfer See. „Angenehmer und sicherer ist es natürlich dort, wo die Sichttiefe größer ist“, sagt Hans Floss.

Bis zum Ende der Badesaison prüfen die Gesundheitsämter mindestens einmal pro Monat die Qualität der Gewässer. Nimmt etwa die Algenbelastung zu oder gibt es andere Bedenken, wird auf Schildern oder im Internet darauf hingewiesen.

Aktuelle Informationen: www.dahme-spreewald.de oder www.teltow-flaeming.de

Von Nadine Pensold

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