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Kinder in Niendorf vor der Kamera

Erste Testaufnahmen für Spielfilm Kinder in Niendorf vor der Kamera

Dass die Arbeit in einem Filmset nicht nur spannend, sondern auch wirklich anstrengend ist, erlebten am vergangenen Wochenende die künftigen Hauptdarsteller des Kinderfilms „Die Königin von Niendorf“. Das Flämingdorf selbst wird der Hauptschauplatz. Nun standen dort die ersten Kinder vor der Kamera.

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Philipp Wunderlich bannt die ersten Szenen auf Video.

Quelle: Uwe Klemens

Niendorf. Einmal im Leben als Star von der Kinoleinwand herabschauen – dieser Wunsch bleibt wohl für die meisten ein Traum. Gelegenheit, dass er sich erfüllt, bietet sich derzeit auf dem Bauernhof von Filmemacherin Joya Thome in Niendorf. In den Sommerferien wird der Hof zum Schauplatz des von ihr und Philipp Wunderlich erdachten Kinderfilms „Die Königin von Niendorf“.

Knapp 150 Mädchen und Jungen haben sich bei Castings in den Grundschulen in Dahme und Luckau, sowie nach einem Aufruf in der MAZ zum Mitspielen gemeldet. Etwa 30 von ihnen kamen für eine der Hauptrollen in die engere Wahl und wurden am vergangenen Wochenende zu ersten Testaufnahmen eingeladen. Herausfinden wollten die Filmemacher, in welchen Konstellationen welche Kinder zueinander passen. Vor laufender Kamera schlüpften die Jungs und Mädchen deshalb in verschiedene Rollen. Erst nach dem Sichten des so entstandenen Filmmaterials fällt die endgültige Entscheidung, wer in der vordersten Reihe agieren darf. Alle anderen dürfen als Kleindarsteller im Hintergrund agieren.

Bandenmitglieder gesucht

Finn Exner aus Beelitz gehörte trotz seines zarten Alters von acht Jahren zu den erfahrenen Darstellern, er stand vor drei Jahren für einen Werbefilm vor der Kamera. Die Rolle als Mitglied der Jungsbande, um die es im Film geht, könnte er sich gut vorstellen. „Zu Hause bin ich auch in einer Bande. Da machen wir ulkige Sachen und klettern auf Bäume“, erzählt er.

Auch die Brüder Max und Moritz Sonnenschein aus Trebbin möchten gern auf die Leinwand. „Mama sagt, ich bin ein Schauspieler, vielleicht weil ich ständig erzähle und mir so viele Sachen ausdenke“, sagt der zehnjährige Max. Einen Mix aus Ernsthaftigkeit und Humor wirft sein zwei Jahre älter Bruder in die Waagschale.

Von Uwe Klemens

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