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„Kita Lino“ eingeweiht

Neue Einrichtung in Rangsdorf eröffnet „Kita Lino“ eingeweiht

Das neue Gebäude der „Kita Lino“ in Rangsdorf ist eröffnet. Bei der Feier am Freitag lobte der Bürgermeister das Engagement der Eltern.

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Die neue „Kita Lino“ wurde am Freitag eröffnet.

Quelle: Andrea von Fournier

Rangsdorf. Am Freitagnachmittag startete das große Fest zur Einweihung der neuen Kindertagesstätte „Kita Lino“ in Rangsdorf. Längst haben die derzeit 29 Kinder, Kita-Leiterin Mandy Martinek, ihre drei Erzieherinnen, ein Azubi, die Küchenkraft und der Hausmeister die hellen, freundlichen und großzügigen Räume an der Stauffenbergallee bezogen, sich an die Weite, Barrierefreiheit und Komfort gewöhnt. Und auch die Kinder lieben vieles an diesem Standort: „Den Tunnel draußen finde ich ganz toll“, sagt Finja über einen der beiden Außenspielplätze. „Und die neuen Kinder“, schiebt die Vierjährige nach.

Einige der soliden, meist hölzernen Außenspielgeräte sind vom alten Standort in der Seeschule mitgekommen, doch neue, wie der Kriechtunnel komplettieren nun das Angebot. Zur Einweihungsfeier wurden Kuchen und Sekt aufgefahren, denn das Haus war voller Besucher. Es kamen Eltern und Geschwister der Kitakinder, Bürgermeister Klaus Rocher (FDP), Gesine Sims, Amtsleiterin Bildung und Sport, mehrere Gemeindevertreter, der Architekt sowie interessierte Bürger.

Die Kinder führten unter Leitung ihrer musikalischen Früherzieherin Peggy Schumann ein kleines Programm auf, das mit dem Lied „Unsere neue Kita, die ist so wunderschön!“ begann. Die zweite Vorsitzende des Vereins, Melanie Eichhorst, hielt eine Dankesrede. „In den letzten Wochen haben wir auch die Tätigkeitsberichte des Vereins der letzten sechs Jahre durchgesehen und waren verblüfft: Wir müssen damals verrückt gewesen sein“, sagt sie. Verrücktheit war wohl vonnöten, damit aus der Initiative zweier Frauen, Melanie Eichhorst und Jeannette Averhaus, die mit dem Personalschlüssel in der Kita ihrer Kinder unzufrieden waren, eine Elterninitiative und schließlich ein gut 30-köpfiger Verein mit moderner Tagesstätte wachsen konnte.

Der Bürgermeister lobte Einsatzbereitschaft, Enthusiasmus und Entwicklung des Vereins. „Vielfach scheiden Eltern bald wieder aus den Vereinen aus, hier gibt es aber eine erfreuliche Konstanz“, sagte er. Zudem sei die Gemeinde zurzeit dabei, mit dem Investor und der Kommunalaufsicht die Weichen für einen Kauf der Kita zu stellen. Das würde etwa Schatzmeister Ulf Reinshagen einiges erleichtern: Der Selbstständige und Vater von fünf Kindern kümmert sich mit hohem Einsatz um die Finanzen des Vereins.

Von Andrea von Fournier

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