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Altes Lager Komm nach Haus

Der neue Imagefilm von „Das Haus“ zeigt mit Menschen und Emotionen was Heimat bedeutet. Gut ein halbes Jahr dauerten die Arbeiten zu dem Film von Florian Felix Koch an. Bei der ersten internen Premiere sorgte er bereits für große Begeisterung. Ab sofort kann sich jeder selbst von der Qualität überzeugen.

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Andrea Schütze und Nils Peterson leben selbst in der Gemeinde Niedergörsdorf und sind Teil des Imagefilms.

Quelle: Isabelle Richter

Altes Lager. Der langersehnte Imagefilm für das Kulturzentrum „Das Haus“ in Altes Lager ist fertig und kann ab sofort begutachtet werden. „Man kann sich im Haus zuhause fühlen“, sagt „Haus“-Chefin Andrea Schütze. Das belegt auch der rund anderthalbminütige Film.

Verantwortlich dafür ist Florian Felix Koch. Er studiert in Wuppertal Design audiovisueller Medien. Andrea Schütze lernte das Gesicht hinter dem Filmlabel „Pathos“ über ihre ältere Tochter kennen. Bei einem Gespräch kam die Idee für den Imagefilm ins Rollen. Im Rahmen eines Projekts entstand bereits Film- und Fotomaterial, das Geschichte und Entstehung des Kulturzentrums zeigt. Doch eine Sache fehlte: Die Darstellung lebendiger Momente, die „das Haus“ aktuell ausmachen.

Die Vorbereitungen für den Film begannen bereits im letzten Jahr

Deshalb tüftelten Andrea Schütze und Florian Felix Koch gemeinsam den Plan für einen Film aus, der die Zuschauer emotional mitziehen und ihnen Lust auf einen Besuch in Altes Lager machen sollte. Die Sparkassenstiftung unterstützte die Aktion mit 1500 Euro. Im September vergangenen Jahres wurde daraufhin mit den Dreharbeiten begonnen. Florian Felix Koch sammelte Material bei Veranstaltungen im und um das Haus. Bei Hochzeiten, Musikfestivals oder Biker-Treffen konnte der Student die komplette Vielfalt des Ortes einfangen.

Auch Bekannte Gesichter aus der Gemeinde sind zu sehen

Um dabei auch authentisch zu bleiben, sind heimische Charaktere in dem Film zu sehen. Andrea Schütze und ihre beiden Töchter kommen selbst in dem Film vor – genau wie Nils Peterson. Er zeichnet darin das markante Logo von “Das Haus“ und löst damit am Ende den Film auf. „Eigentlich male ich nicht so gerne“, sagt der Neunjährige. Im Film merkt man davon nichts. Nils Peterson hat Spaß am Schauspiel, obwohl er die kurzen Szenen oft wiederholen musste. Die bekannte Stimme im Film stammt übrigens von der professionellen Sprecherin Maja Maneiro.

Der Film ist auf der Facebookseite von „Das Haus“ und www.pathosfilm.de zu sehen.

Von Isabelle Richter

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