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Teltow-Fläming Kooperation der Feuerwehren bekräftigt
Lokales Teltow-Fläming Kooperation der Feuerwehren bekräftigt
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05:45 02.11.2016
Monika Nester (r.) und Elisabeth-von der Heide bei der Unterzeichnung der Vereinbarung zur Feuerwehr-Kooperation. Quelle: Margrit Hahn
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Woltersdorf

Eine öffentlich-rechtlicher Vereinbarung über die gegenseitige überörtliche Hilfe bei Brandeinsätzen, Hilfeleistungen und Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren von Nuthe-Urstromtal und Luckenwalde wurde am Dienstag unterzeichnet. Die Bürgermeisterinnen Monika Nestler (Linke) und Elisabeth Herzog-von der Heide (SPD) trafen sich dazu in Woltersdorf.

Rechtliche Form für geübte Zusammenarbeit

„Das ist heute ein schöner Anlass. Es gibt ja seit Jahren eine enge Zusammenarbeit und die ist in den vergangenen Jahren durch die Stützpunktfeuerwehren noch wichtiger geworden“, sagte Nestler. Bisher erfolgte die Zusammenarbeit auf rein freiwilliger Basis. Mit der Unterzeichnung wurde diese nun auf rechtliche Füße gestellt. Damit sei ein wichtiger Schritt getan – nicht nur für die Einsätze, sondern auch für die gute Ausbildung.„Diese hat sich in den vergangenen Jahren bewährt, es fällt kaum jemand durch die Prüfung“, berichtete Nestler. Auch die jüngeren Kameraden sollten alles daran setzen, die gute Zusammenarbeit fortzusetzen.

Lob für neue Luckenwalder Feuerwache

Die Bürgermeisterin der Gemeinde Nuthe-Urstromtal verwies auf die neue Wache in Luckenwalde, die im November ihrer Bestimmung übergeben wird und sprach von einem kleinen Palast, der in der Kreisstadt entsteht. „Es imponiert mir, dass neben der neuen Feuerwehrwache auch alternative Energien geschaffen werden. Das ist uns in Woltersdorf leider nicht gelungen“, fügte Nestler hinzu. Es sei sinnvoll, wenn nicht jede Wehr ihr eigenes Süppchen koche, sondern dass Aufgaben gemeinsam gelöst werden. Die Brandschützer hätten bewiesen, dass sie gut qualifiziert sind und sich in Gefahrensituationen aufeinander verlassen können.

Zusammenarbeit bekräftigt

Herzog-von der Heide bestätigte, dass kommunale Zusammenarbeit zwischen Luckenwalde und Nuthe-Urstromtal kein Fremdwort ist. Auf den „kleinen Palast“ bezogen, sagte sie, dass das Gebäude auf der Höhe der Zeit errichtet wird – mit dem, was nötig und möglich ist. „Ich denke, dass so ein Gebäude 100 Jahre standhalten muss. Der heutige Sitz entspricht den mehr den Anforderungen.“

Von Margrit Hahn

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