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Kreiserntefest 2017 wird in Ruhlsdorf gefeiert

Dorfleben Kreiserntefest 2017 wird in Ruhlsdorf gefeiert

Die Gemeinde Nuthe-Urstromtal will das Kreiserntefest 2017 ausrichten und mit der 25-Jahr-Feier der Gemeinde verbinden. Als Austragungsort ist Ruhlsdorf geplant.

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Das Landeserntefest 2010 fand in Jänickendorf statt. Das Kreiserntefest 2017 soll in Ruhlsdorf gefeiert werden..

Quelle: Margrit Hahn

Ruhlsdorf. Die Gemeinde Nuthe-Urstromtal wird das Kreiserntefest im Jahr 2017 ausrichten. Das beschlossen die Gemeindevertreter in ihrer Sitzung am Dienstagabend.

Der Landkreis und der Kreisbauernverband hatten sich wiederholt an die Gemeinde gewandt mit der Bitte, das Kreiserntefest im nächsten Jahr zu organisieren. Im Juli 2017 besteht Nuthe-Urstromtal 25 Jahre – zunächst als Amt und seit 1993 als Großgemeinde. „Ich kann mir vorstellen, dass man die Feier zu diesem Jubiläum mit dem Kreiserntefest verbinden kann“, sagte Bürgermeisterin Monika Nestler (Linke); sie hatte die Bereitschaft der Gemeindeverwaltung signalisiert. Das Fest könnte ähnlich der 20-Jahr-Feier der Großgemeinde im Jahr 2013 über die Bühne gehen. Als Veranstaltungsort habe sich der Standort Ruhlsdorf bewährt. Denkbarer Termin ist das Wochenende 25. und 26. August 2017.

35 000 Euro müssen aufgebracht werden

Nach den Erfahrungen aus dem Jahr 2013 geht die Gemeinde von einem Finanzbedarf von rund 35 000 Euro aus. 10 000 Euro werden als Zuwendung vom Landkreis und vom Kreisbauernverband Teltow-Fläming erwartet, 20 000 Euro sollen durch Spenden oder sonstige Zuwendungen eingeworben werden. 5000 Euro will die Gemeinde als Eigenmittel in den Haushalt einstellen. Auf einen gesonderten Jahresempfang würde die Verwaltung verzichten, so dass derart geplante Mittel von 3000 Euro ebenfalls in das Kreiserntefest einfließen könnten.

Bärbel Kuhlbrodt (Linke), Vorsitzende der Gemeindevertretung, warb dafür, auch Betriebe des Landreises zu beteiligen. Stefan Noack (SPD) könnte sich das Erntefest auch gut in seinem Dorf vorstellen. „Dümde feiert 700-jähriges Bestehen“, sagte er. Doch angesichts des großen Organisationsaufwandes plädiert Monika Nestler nach wie vor für den Standort Ruhlsdorf.

Gerd Heine (Linke) äußerte seine Bedenken in finanzieller Hinsicht. „Ich habe Bauchschmerzen, ob das erforderliche Geld aufgebracht werden kann“, sagte er, „man sollte sich vorher vom Landkreis schriftlich die Zuwendung zusichern lassen.“

Von Elinor Wenke

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