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Kuba mitten in Jüterbog

Grundschüler beim Weltgebetstag Kuba mitten in Jüterbog

An der Evangelischen Grundschule befassen sich die Schüler mit dem diesjährigen Weltgebetstag. Das Themenland der Aktion ist Kuba. Also ging es im Unterricht um die Pflanzen, die Früchte und die Wirtschaft des Karibiklandes.

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Die Erst- und Zweitklässler lernen typische Früchte, Tiere und Blumen der Karibikinsel Kuba kennen.

Quelle: Victoria Barnack

Jüterbog. Die Erst- und Zweitklässler der Evangelischen Grundschule in Jüterbog wissen schon erstaunlich viel über Kuba. Was allerdings Krokodile und Oldtimer mit dem fernen Land zu tun haben, lernen sie erst jetzt. Die Insel zwischen Atlantik und Karibik ist in diesem Jahr das Themenland des Weltgebetstages.

Auch die anderen Klassen der Evangelischen Grundschule beschäftigen sich seit Mittwoch im Unterricht intensiv mit Kuba. Denn alljährlich widmet man sich in der kleinen Schule an mehreren Projekttagen dem Weltgebetstag. Vorgegeben wurde das Partnerland vom Internationalen Komitee, das seinen Sitz in New York hat. Die wesentlichen Inhalte des Hauptgottesdienstes haben kubanische Frauen erarbeitet.

In Jüterbog tragen in jedem Jahr aber auch die Grundschüler zu der kirchlichen Feier- und Gedenkstunde bei. Dafür werden Dekorationen gebastelt und kleine Auftritte einstudiert. „Mit der 4. Klasse übe ich zum Beispiel ein Streitgespräch zwischen Tabak und Zuckerrohr“, berichtet Lehrer Alexander Briegel. So erfahren die Schüler gleichzeitig etwas über die Wirtschaft Kubas und Zusammenhänge in der ganzen Welt.

Spielerisch gelernt wird unterdessen in der 1. und 2. Klasse. Die jüngsten Schüler basteln den Vogel Tocoroco, der aufgrund seiner blauen, weißen und roten Federn als Nationalvogel des Inselstaates gilt. „Am Freitag tanzen wir dann noch Veo-Veo“, verrät Jessica Grasenack. Der Urlaubstanz soll den Kleinen in erster Linie Spaß machen und ihr Interesse für das Land fördern.

Doch die Erst- und Zweitklässler steuern ebenfalls etwas zur Vorbereitung auf den Gottesdienst bei. „Wir basteln die Blume Mariposa und schreiben unsere Fürbitten hinein“, erklärt die Lehrerin der 1. Klasse. Die fertigen Nationalblumen werden dann am Sonntag während des Fürbittengebets in der Liebfrauenkirche niedergelegt. Der Familiengottesdienst, den die Grundschüler seit gestern mitgestalten, beginnt um 14 Uhr.

Von Victoria Barnack

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