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Küttners reichblühender Weihnachtskaktus

Trebbin Küttners reichblühender Weihnachtskaktus

Fünf Wochen vor den Festtagen ist es bei Bärbel und Winfried Küttner in Trebbin schon weihnachtlich: Ein rosaroter Weihnachtskaktus mit geschätzt 150 Blüten versprüht seinen Charme. Seit 15 Jahren begleitet er das Ehepaar.

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Bärbel Küttner mit ihrem großen Weihnachtskaktus

Quelle: Elinor Wenke

Trebbin. An weihnachtliche Dekoration mag Bärbel Küttner fünf Wochen vor den Festtagen noch gar nicht denken, aber ein Geselle in der Trebbiner Wohnung versprüht jetzt schon unübersehbar seinen Charme: Ein reichblühender Weihnachtskaktus ist der Blickfang daheim bei Bärbel und Winfried Küttner.

Seine Breite misst mehr als einen Meter; die rosafarbenen Blüten schmücken in geschätzt 150 Exemplaren die grünen Blätter. „Ich habe früher mal in der Stadtbibliothek gearbeitet und den Kaktus vor 15 Jahren als winziges Töpfchen von meiner Kollegin Manuela Höse zum Geburtstag geschenkt bekommen“, erinnert sich Bärbel Küttner. Die 66-Jährige hat ihn über die Jahre gehegt und gepflegt. „Er hat meistens zweimal im Jahr geblüht, ohne dass er große Sprünge gemacht hätte“, erzählt sie.

Sommer-Kur im Garten

Als das Ehepaar vor drei Jahren aus dem Pfarrhaus auszog, blieb der Kaktus zunächst dort, wurde aber im Mai dieses Jahres wiedergeholt und erst mal in den Garten gestellt. „Im Sommer ist er dann förmlich über sich hinaus gewachsen, als wollte er sich bedanken, dass wir ihn wieder zu uns geholt haben“, sagt Bärbel Küttner. Als sich vor sechs Wochen erste Knospen zeigten, zog er um ins Wohnungs-Winterquartier.

Jeden Tag fallen Blüten ab und neue kommen hinzu. Um die exakte Anzahl in einer Saison zu bestimmen, wird diesmal jede abgefallene Blüte registriert – 55 sind es bereits. Gegossen und gedüngt wird sparsam und der Kaktus braucht es schön hell. „Den grünen Daumen in der Familie hat meine Frau“, lobt Ehemann Winfried Küttner (72). „Wir lassen extra die Tür zum Schlafzimmer auf, damit wir uns immer an der blühenden Schönheit erfreuen können“, so Bärbel Küttner.

Von Elinor Wenke

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