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Lebensgefahr an Nuthe und Nieplitz

Teltow-Fläming Lebensgefahr an Nuthe und Nieplitz

Die Pappeln an den Ufern von Nuthe und Nieplitz können jederzeit umfallen, oder es könnten Äste abbrechen. Deswegen warnen Fachleute dringend vor dem Betreten der Ufer beider Flüsse. Das Landesamt für Arbeitsschutz hat sogar den Arbeitern des Wasser- und Bodenverbands verboten die Ufer zu betreten.

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Die Nuthe bei Jütchendorf

Quelle: Lars Sittig

Ludwigsfelde. Fachleute warnen dringend vor dem Betreten der Ufer von Nuthe und Nieplitz. Herabfallende Baumteile oder umstürzende Bäume könnten Spaziergänger, Anwohner oder Angler gefährden, darauf weist die Stadtverwaltung von Ludwigsfelde hin.

Hintergrund ist eine Verfügung des Landesamtes für Arbeitsschutz, das nach einer Vor-Ort-Kontrolle an den Pappeln am Ufer Anfang Juli ein Betretungsverbot für die Mitarbeiter des Wasser- und Bodenverbands Nuthe-Nieplitz (WBV) ausgesprochen hat. Das bedeute, dass an der Nuthe zwischen der Mündung in Potsdam und Woltersdorf sowie an der Nieplitz bis zum Wehr Zauchwitz keine Unterhaltungsarbeiten wie die Beseitigung von Wildbruch oder die Böschungsmahd durchgeführt werden. Daher sollte man die Wege und Uferbereiche meiden, so die Stadt.

Das Landesamt für Arbeitsschutz habe festgestellt, dass die Baumbestände am Ufer in „teilweise augenscheinlich sehr schlechtem Zustand“ sind. Die Pappeln seien vor 40 Jahren gepflanzt worden und überaltert, heiße es in einem Schreiben des Amtes an den WBV.

Von MAZonline

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