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Letzter Tag der DRK-Sonderausstellung

Luckenwalde Letzter Tag der DRK-Sonderausstellung

Zum letzten Mal konnten Besucher am Sonnabend im DRK-Haus des Ehrenamtes die Sonderausstellung zur Geschichte des Roten Kreuzes anschauen. Jetzt wandern die Ausstellungsstücke wieder ins benachbarte Rotkreuz-Museum.

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Inge Henneberg, Harald-Albert Swik (M.) und Rainer Schlösser.

Quelle: Robin Knies

Luckenwalde. Innerhalb des landesweiten Aktionstages „Feuer und Flamme für unsere Museen“ konnten Besucher am Sonnabend zum letzten Mal die Sonderausstellung des Deutschen Roten Kreuzes im Luckenwalder Haus des Ehrenamtes besuchen. Die Exposition zum Thema „Das Rote Kreuz in Luckenwalde“ war am 27. Juni im Zuge der 800-Jahr-Feierlichkeiten Stadt Luckenwalde eröffnet worden. Auch das benachbarte Rot-Kreuz-Museum mit seiner ständigen Ausstellung war bis zum Abend geöffnet.

Geschichte des Roten Kreuzes

Neugierige Besucher wurden im Haus des Ehrenamtes von Museumsleiter Rainer Schlösser und dem DRK-Kreisvorsitzenden Harald-Albert Swik empfangen und konnten sich bei Kaffee und Kuchen in Ruhe die bunt zusammengewürfelten Ausstellungsgegenstände aus der Geschichte des Roten Kreuzes in der Kreisstadt ansehen. Ob Zeitungsartikel, alte Schwarz-Weiß-Fotos oder Strampler für Neugeborene, die Exponate gaben einen Einblick in alle Bereiche der Verbandsgeschichte. „Wir sind einer der ältesten lokalen Vereine des Deutschen Roten Kreuzes“, sagte Rainer Schlösser. „Deshalb gibt es hier viel zu erzählen.“

Ein Album voller Erinnerungen

Auch Inge Henneberg, die dem DRK 1961 beigetreten war, gehörte zu den Besuchern. „Wir haben dort damals alles Mögliche gelernt, vom Zelt aufbauen bis hin zum Bergen und Verbinden von Verletzten“, erzählte Inge Henneberg. Sie wurde damals während ihres Studiums Mitglied des Verbandes und war bei vielen Wettkämpfen und Veranstaltungen dabei. Als besonderes Dankeschön stiftete sie dem Rotkreuz-Museum in Luckenwalde ein Album voller Erinnerungsfotos aus ihrer Zeit beim DRK. „Bevor es bei mir zu Hause Staub fängt oder weggeworfen wird, kann es auch anderen Leuten von Nutzen sein“, sagte sie. Das Album wird nun zusammen mit den anderen Ausstellungsstücken wieder zurück ins Rotkreuz-Museum gebracht.

Schon seit 2001 wird die Geschichte des Roten Kreuzes jedes Jahr mit einer historischen Ausstellung im Haus des Ehrenamtes an der Neuen Parkstraße beleuchtet. „Es geht hier jedes Jahr um ein anderes Thema“, sagte Rainer Schlösser, der unter anderem schon Ausstellungen über Sanitätshunde oder die Wasserwacht organisiert hatte. Bei der nächsten Ausstellung wird es vor allem um Flüchtlinge gehen.

Von Robin Knies

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