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Teltow-Fläming Lottomittel für die Johanniter-Rettungshundestaffel
Lokales Teltow-Fläming Lottomittel für die Johanniter-Rettungshundestaffel
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10:00 13.07.2018
Mitglieder der Rettungshundestaffel aus Hennickendorf. Quelle: Iris Krüger
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Hennickendorf

Die Rettungshundestaffel der Johanniter in Hennickendorf bekommt einen dicken Förderscheck von Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger. Am 17. Juli wird der Zuwendungsbescheid über 13.000 Euro an Hartmut Besch, Regionalvorstand des Regionalverbands Potsdam-Mittelmark-Fläming der Johanniter-Unfall-Hilfe, überreicht. Das Geld aus Lottomitteln ist für die Ausweitung der Öffentlichkeitsarbeit und die Modernisierung der Ausrüstung der Rettungshundestaffel vorgesehen.

Rettungshunde-Führer arbeiten ehrenamtliche

Insbesondere beim Aufspüren von vermissten Personen leisten die Rettungshunde eine unverzichtbare Arbeit. Ihre Spürnasen sind deshalb im wahrsten Sinne des Wortes Lebensretter. Alle Hundeführer arbeiten ehrenamtlich. In der Regel kommen Staffelmitglieder nach einer Alarmierung aus verschiedenen Teilen der Region im Umkreis von bis zu 40 Kilometer entweder direkt zum Einsatzort oder zum zentralen Standort nach Hennickendorf.

Lottomittel für GPS-Geräte zur Orientierung

Da der Treffpunkt nie vorhersehbar ist, ist es erforderlich, dass die Hundeführer die Einsatzausrüstung zu Hause haben, um in Notfällen schnell reagieren zu können. Jeder Hundeführer ist für seine Einsatzausrüstung selbst verantwortlich. Um schnell am Einsatzort sein zu können, ist die Anschaffung von GPS-Geräten vorgesehen. Die Verwendung von GPS-Geräten erleichtert die räumliche Orientierung, zumal etwa 90 Prozent der Einsätze nachts stattfinden.

Von MAZonline

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