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Luckenwalde Helmut Barthel (MdL) besucht Woltersdorf
Lokales Teltow-Fläming Luckenwalde Helmut Barthel (MdL) besucht Woltersdorf
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16:50 08.07.2018
Der Landtagsabgeordnete Helmut Barthel (SPD/l.) besichtigte unter anderem das Abrissgelände der Teerpappenfabrik. Quelle: Hartmut F. Reck
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Woltersdorf

Zum Auftakt seiner Ortsteilspaziergänge besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Helmut Barthel am Samstagvormittag Woltersdorf. Neben seinem Heimatort Großbeeren gehören Ludwigsfelde, Trebbin und die Gemeinden Am Mellensee und Nuthe-Urstromtal zu seinem Wahlkreis.

Woltersdorfer Kirche ist tipptopp renoviert

Zunächst besichtigte Barthel die Woltersdorfer Kirche, wo ihm Pfarrer Matthias Wolf, auch die Winterkirche zeigte, wo auch zur kalten Jahreszeit Treffen stattfinden können, ohne dass das gesamte Gotteshaus geheizt werden muss. Die Kirche selbst ist „tipptopp renoviert“, wie Barthel anerkennend feststellte. „Dafür habe ich aber noch ein paar andere Kirchen in meinem Pfarrsprengel“, meinte Wolf.

In der Kirche – von links: Helmut Barthel, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Andreas Jädicke, Kreistagsabgeordneter Christian Grüneberg (SPD), Ortsvorsteher Markus Strube (parteilos), Pfarrer Matthias Wolf und Ex-Bürgermeister und Kreistagsabgeordneter Winand Jansen (SPD). Quelle: Hartmut F. Reck

Jedenfalls dient die Woltersdorfer Kirche dem Ortsteil nicht nur als Gotteshaus, sondern auch als Konzertstätte. Ein weiterer Treffpunkt des etwas mehr als 1000 Einwohnern zählenden Ortsteils entstehe gerade durch die Umwandlung der ehemaligen Dorfschule zu einem Kreativzentrum, wie Ortsvorsteher Markus Strube (parteilos) dem Landtagsabgeordneten berichtete. Dessen Baustelle und den daneben liegenden modernen Kindergarten konnte Barthel anschließend zumindest von außen bewundern, wie auch den öffentlichen Spielplatz, der mit Hilfe der vielen Vereine des Dorfes entstanden ist.

Wenig Entwicklungspotenzial

Was das Entwicklungspotenzial des Dorfes betrifft, so sind laut Ortsvorsteher Strube alle Grundstücke im ehemaligen Eigentum der Gemeinde verkauft worden. Die noch vorhandenen Baugrundstücke gehörten Privatleuten, die sie reservieren für mögliche Bauvorhaben ihrer Kinder oder Enkel, so sie denn nach Woltersdorf zurückkommen wollen.

Zukunft des Teerpappengeländes

Eine offene Frage ist die Zukunft des Geländes, auf dem derzeit endlich die alte Teerpappenfabrik abgerissen wird. Barthel will sich über die Nachnutzungsmöglichkeiten erkundigen. Auf seine Frage, was Woltersdorf am dringendsten brauche, meinte Nuthe-Urstromtals langjähriger Bürgermeister Winand Jansen (SPD): „Die Einsicht bei der Bahn, dass hier der Zug häufiger hält.“ So würden die Woltersdorfer nach Luckenwalde oder Trebbin fahren, und dort die Bahnhofsgegenden zuparken.

Von Hartmut F. Reck

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