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Teltow-Fläming Neuer Sprinter spricht mit seinem Fahrer
Lokales Teltow-Fläming Neuer Sprinter spricht mit seinem Fahrer
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02:16 17.03.2018
Ein Exemplar des jüngsten Sprinter-Modells steht bereits zum Anschauen im Stadt- und Technikmuseum. Quelle: Foto: Abromeit
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Ludwigsfelde

Gerade als neuer Star unter den Mercedes-Transportern in die Serienfertigung gestartet, und schon im Museum – die Stadt Ludwigsfelde und der größte Arbeitgeber im Ort, das Mercedes-Werk, zeigen das erste Exemplar des neuen Sprinters seit Dienstagabend in einer Sonderausstellung im Technikmuseum am Bahnhof.

Die heißt „Transporter aus Ludwigsfelde“. Der aktuelle Ludwigsfelder Mercedes-Werkleiter und Geschäftsführer Sebastian Streuff präsentierte das neue Ludwigsfelder Premieren-Fahrzeug bei der Ausstellungseröffnung mit „Benzingesprächen“.

Neues Modell in fast einer Million Variationen lieferbar

Die 100 Sitzplätze reichten kaum, dutzende Motorfreaks und ehemalige Autowerker kamen. Und sie staunten nicht schlecht, was das Fahrzeug alles kann. Nicht nur, dass es mit Achsständen und Aufbauten, mit Farben und Ausstattungen für innen und außen letztlich in fast einer Million Varianten und Facetten geliefert werden kann.

Ludwigsfelde – Großer Bahnhof für die Neuauflage der Transporter-Ikone Sprinter „made in Ludwigsfelde“: Mit einer Veranstaltung für Mitarbeiter und geladene Gäste feierte das Mercedes-Benz Werk Ludwigsfelde heute den Start der Serienfertigung des neuen Flaggschiffs von Mercedes-Benz Vans. Zu den Teilnehmern zählten neben zahlreichen Mitarbeitern aus der Produktion auch Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans, Frank Klein, Leiter Operations Mercedes-Benz Vans sowie Andreas Igel, Bürgermeister der Stadt Ludwigsfelde. Sebastian Streuff, Geschäftsführer der Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH, begrüßte als Gastgeber. Foto: Julian Stähle. Auf dem Foto Quelle: Julian Stähle

„Dieses Auto kann auch mit Ihnen sprechen“, erläuterte Streuff. Würde der Fahrer zum Beispiel sagen, ihm ist warm, dann gebe es vielleicht beim ersten Mal wie bei jeder neuen Spracherkennung noch ein Zögern, doch dann käme die Regulierung; „in Ihrem Sprinter wird die Temperatur gesenkt“, so Streuff. Und erklärte die mögliche Ausstattung mit neuen Diensten wie Mercedes Benz Pro Connect und MBUX – Mercedes Benz User Experience. Damit liege man deutlich vor Wettbewerbern, sagte der Mercedes-Manager.

Die Veranstaltung war so etwas wie ein Mega-Werbeblock für das neue Fahrzeug aus Ludwigsfelde. Seine Bauer – die rund 2000 Mitarbeiter starke Mercedes-Belegschaft – seien „extrem stolz und motiviert“, erklärte der Werkschef. Das sehe man auch auf den Bildern vom Start zur Serienfertigung, als sich jeder mit dem Erstling fotografieren lassen konnte.

Von Jutta Abromeit

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