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Ludwigsfelde Sportministerin besucht Siethen
Lokales Teltow-Fläming Ludwigsfelde Sportministerin besucht Siethen
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00:40 23.04.2018
Sportministerin Britta Ernst (li) schaut sich mit Olaf Malleikat (re) Bilder der Vereinschronik an Quelle: Marina Ujlaki
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Siethen

„Freude, Spaß und Leidenschaft für die ganze Familie“ lautet die Devise des Sportvereins Siethen 1977. Über das Engagement des Vereins mit seinen fast 300 Mitgliedern, davon 120 Kinder und Jugendliche, informierte sich am Donnerstag Brandenburgs Sportministerin Britta Ernst (SPD). Auf ihrer Reise durch den Landkreis Teltow-Fläming machte die Ministerin am Donnerstag unter anderem Station im Ludwigsfelder Ortsteil Siethen, anschließend besuchte sie die Daimler-Oberschule Ludwigsfelde. Begleitet wurde sie auf ihrer Tour von Landrätin Kornelia Wehlan (Linke) und Dezernatsleiter Karsten Dornquast.

Gute Bilanz

„Zwei super Rasenplätze, das Vereinsheim und die Außenanlagen haben wir mit Fördermitteln, Unterstützung der Stadt und ganz viel Eigenleistungen geschaffen“, berichtete der Vereinsvorsitzender Hans-Werner Kahle. „Wir sind stolz, wie unsere Fußballmannschaften von den vierjährigen Bambinis bis zu den Ü50-Männern hier trainieren können“, sagte er. „Aber das alles müssen wir pflegen und erhalten.“ Außerdem gebe es noch viel zu tun: Der Anbau müsse fertig werden, der Zaun ist reparaturbedürftig, die Einfahrt stehe oft unter Wasser. „Deshalb brauchen wir weiter Unterstützung“, so der Vorsitzende des Siethener SV.

Ernst: Ehrenamt hat sich verändert

Obwohl es immer schwieriger wird, setzt er genauso wie Ministerin Britta Ernst für die Zukunft auf freiwilliges Engagement. „Beim Ehrenamt hat sich vieles verändert“, so die Ministerin. „Die Bereitschaft, sich jahrzehntelang einer Sache zu verschreiben ninmmt ab. Aber Sport mögen die Leute nach wie vor.“ Deshalb sei sie optimistisch, dass junge Leute überzeugt werden könnten, sich einzubringen.“

Kreissportbund: Noch Sanierungsbedarf im Landkreis

Für Timo Klischan vom Kreissportbund ist der Siethener Verein ein Beispiel für den Sanierungsbedarf im Landkreis. Je weiter man nach Süden komme, desto mehr müsse an den Sportanlagen gemacht werden. „Förderprogramme sind deshalb auch in Zukunft sehr wichtig“, lautete seine Botschaft.

Von Marina Ujlaki

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