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Ludwigsfelder Kinderhaus-Spielplatz verschönert

Mercedes-Benz und Deutsches Rotes Kreuz Ludwigsfelder Kinderhaus-Spielplatz verschönert

Mitarbeiter vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) und Mercedes-Benz haben das Außengelände des DRK-Kinderhauses in Ludwigsfelde verschönert. Die Aktion ist Teil eines Unternehmensprogramm für gesellschaftliche Verantwortung.

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Liane Elias und Joachim Wick in ehrenamtlicher Aktion.

Ludwigsfelde. Am Sonnabend ließen Angestellte der Geschäftsführung von Mercedes-Benz in Ludwigsfelde ihre Muskeln spielen. Auf dem Außengelände des DRK-Kinderhauses Regenbogen griffen sie zu Spaten und Schubkarre, um es gemeinsam mit Mitarbeitern des Kinderhauses bei einer sogenannten „Corporate Social Responsibility“ (CSR)-Aktion zu verschönern. CSR bedeutet so viel, wie unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft.

Bereits Ende des vergangenen Jahres hatte ein Team von Mercedes-Benz mit Kindern und Jugendlichen der Freizeitstätte Genshagen für die Renaturierung eines Teiches gesorgt. „Auch damals hat uns die Landesanstalt für Gartenbau und Floristik Großbeeren unterstützt, jetzt konnten wir wieder Arbeitsgeräte von ihnen ausleihen“, sagte Katrin Tschirner vom DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald. Dessen Vorsitzender Harald-Albert Zwik betonte: „Kinder sind die Zukunft. Sie brauchen eine gute Grundlage für ihr Leben.“ Insgesamt betreibt der DRK-Kreisverband acht Kindereinrichtungen. Sie reichen von der Kneipp-Kita über Kindertagesstätten, die sich vermehrt dem Sport verschrieben haben, bis hin zu solchen mit Vielseitigkeitskonzepten wie dem Kinderhaus Regenbogen. Letzteres habe sich besonders im Krippenbereich durch die Zweisprachigkeit hervorgetan. Im gesamten Haus werden 162 Kinder, 25 von ihnen haben einen Integrationsstatus, von 32 pädagogischen Mitarbeitern betreut.

Reckkombination und Schaukeltiere

Nicole Böttner, Leiterin der Einrichtung, bezeichnete das Außengelände der Kita Regenbogen als „unser Großprojekt.“ Seit langem war geplant, das mehr als 2000 Quadratmeter große Gelände attraktiver zu gestalten. Nun wurden knietiefe Löcher ausgehoben und Zement gerührt. Hülsen und Stangen mussten einzementiert werden. Für die größeren Kinder erhielt der Spielplatz eine Reckkombination. Die Kleinen bekamen Schaukeltiere.

Befestigungen für gleich zwei Sonnensegel über den sogenannten Matschanlagen wurden installiert. „Die Vorrichtung für die Hängematte, die schaffen wir auch noch“, sagte Sebastian Streuff, Geschäftsführer von Mercedes-Benz und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Viele unserer Mitarbeiter haben ihre Kinder in der Einrichtung. Wir unterstützen das Kinderhaus gerne“, sagte er. Und Liane Elias, Leiterin des Karosserierohbaus, meinte, ehrenamtliche Arbeit sei ihr wichtig. Ihr Kollege Joachim Wick bedauerte, dass keines seiner Kinder so eine schöne Kita hatte. Bettina Küter, stellvertretende Kita-Leiterin, lobte den Fortgang der Arbeiten: „Hier macht keiner Pause. Die ziehen das richtig durch. Darüber sind wir heilfroh.“

Von Gudrun Ott

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