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Teltow-Fläming Ludwigsfelder Schulmöbel nach Rumänien
Lokales Teltow-Fläming Ludwigsfelder Schulmöbel nach Rumänien
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09:59 22.10.2013
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Ludwigsfelde

Zum 46.Mal seit dem Mauerfall bringt die Initiative „Rumänien-Hilfe“ Spenden in die Region an der Grenze zur Ukraine. Die alten Schulmöbel werden in Ludwigsfelde nicht mehr gebraucht. Doch dort in Rotunda freuen sich Schüler und Lehrer schon sehr darauf. Die Deutschen werden sehnsüchtig erwartet.
Den Kontakt von Kleinmachnow nach Ludwigsfelde knüpften Revierleiter Wagner und Stadtbrandmeister André Schütky voriges Jahr, als ein ausrangiertes Feuerwehrfahrzeug verschrottet werden sollte. „Das haben wir mit nach Rumänien genommen. Und dort, man möchte es kaum glauben, ist es für die örtliche Feuerwehr das modernste Fahrzeug“, erzählt Pfarrer Dieter Langhein.
Die Tische und Stühle, die die Männer am Mittwoch aus der Schule trugen, waren noch in einem guten Zustand. Nur die Tischplatten haben einige Blessuren, wie sie sich wohl in einer Schule nicht vermeiden lassen. Hier und da ist ein Loch oder ein Tintenfleck. „Wir hatten sogar noch ältere Stühle im Keller, die auch noch genutzt werden können“, sagt Schulleiterin Andrea Ludwig.
Die Lieferung wird nicht die letzte aus Ludwigsfelde sein. Demnächst könnte wieder ein Feuerwehrfahrzeug auf die Reise gehen. Vermutlich ist es im Frühjahr soweit. „Wir müssen damit nur noch warten, weil das neue Gebäude mit der Garage in Rotunda gebaut werden muss“, sagt Sven Wagner. Er zählt auf, was besonders gebraucht wird: „Vor allem Bettwäsche, Lebensmittel, Matratzen und auch Haushaltswäsche.“ Alle Lieferungen werden vorher konkret abgesprochen, „damit wir gezielt helfen können“, so Dieter Langhein.

Von Jutta Abromeit

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