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Manege frei für Luckenwalder Hort-Artisten

Zirkus-Projekt in der Schule Manege frei für Luckenwalder Hort-Artisten

Luckenwalder Grundschüler üben derzeit im „Circus Happy“ akrobatische Auftritte. Am Donnerstag und am Freitag werden sie ihr Können im Zirkuszelt neben der Kita „Burg“ zeigen.

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Zirkusdirektorin Jennifer Heiner zeigt den Kindern ihrer Gruppe, wie man auf einem „Hochseil“ tanzt.

Quelle: Hartmut F. Reck

Luckenwalde. Seit einigen Tagen steht ein Zirkuszelt neben der Kita „Burg“ in Luckenwalde. Daneben haben sich ein paar Wohnwagen gruppiert. Es ist ein eher kleiner Zirkus, aber er ist auch hauptsächlich für die Kleinen gedacht. Denn bei dem „Circus Happy“ handelt es sich um einen Projektzirkus aus Oebisfelde in der Altmark, der sich darauf spezialisiert hat, mit Kindern Zirkusprogramme einzustudieren und aufzuführen.

Anerkennung und Selbstvertrauen

Das pädagogische Konzept, das dahinter steht, ist, bei den Kindern Selbstvertrauen zu wecken und ihnen Anerkennung und Beifall für ihre Leistungen vor „großem“ Publikum zukommen zu lassen. Es soll ihnen zeigen, dass es sich lohnt, sich anzustrengen.

Bändertanz vorm Zirkuszelt

Bändertanz vorm Zirkuszelt.

Quelle: Hartmut F. Reck

Dabei ist ihnen der Applaus so gut wie sicher, weil zu den Aufführungen hauptsächlich die Eltern, Großeltern und die Geschwister kommen. Dennoch müssen sich die Kinder anstrengen, um nicht ganz zu ungeschickt in der Manege zu agieren. So sind ihre Kunststücke im „Circus Happy“ am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag jeweils um 16 Uhr im Zirkuszelt auf der Wiese an der Burg zu bewundern.

Drei Tage lang wurde mit Artisten und Clowns geübt

Und dafür haben sie mit den professionellen Akrobaten und Clowns in den vergangenen drei Tagen fleißig geübt. Am Montag wurden die Kinder zunächst in zwei große Gruppen aller Altersklassen eingeteilt. Immerhin nehmen die Schüler von zwölf Klassen der Friedrich-Ebert-Grundschule daran teil. Für sie und ihre Besucher ist das Zelt aber zu klein, sodass die Aufführungen auf zwei Tage verteilt werden müssen.

Schwierige Akrobatik-Übung

Schwierige Akrobatik-Übung.

Quelle: Hartmut F. Reck

Dann wurden die Kinder je nach Interesse und Geschicklichkeit in verschiedene Gruppen eingeteilt. Da sind die Jongleure mit den Tellern, die Tänzer mit den Tüchern, die Bodenturner, Seiltänzer, Akrobaten an Ringtrapez und natürlich die Clowns. Sie alle wurden am Dienstag und Mittwoch von Zirkusdirektorin Jennifer Heiner und ihren Mitstreitern auf ihre Auftritte vorbereitet.

Nach den Grundschülern kommen die Kindergartenkinder

Danach wird der Zirkus sein Zelt aber noch nicht abbauen, weil in der nächsten Woche die Kindergartenkinder an der Reihe sind. Auch sie werden in ihren speziellen zirzensischen Disziplinen trainiert und dürfen das dann am Donnerstag beziehungsweise am Freitag nächster Woche vorführen.

Von Hartmut F. Reck

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