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Mario-Menzel-Masters in Jüterbog

Volleyball mit Stammzellprobe Mario-Menzel-Masters in Jüterbog

Zu Ehren des im Jahr 2013 gestorbenen, erst 20 Jahre alten Volleyballspielers Mario Menzel fand in Jüterbog bereits zum dritten Mal ein Benefiz-Turnier statt. Acht Teams mit jeweils zwei Spielern gingen an den Start. Der Erlös geht an die Deutsche Kinderkrebshilfe.

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Acht Teams kämpften am Freibad Jüterbog um den Sieg.

Quelle: H.-Dieter Kunze

Jüterbog. Zum dritten Mal fanden die Mario-Menzel-Masters statt, ein Benefiz-Turnier zu Ehren des 2013 an Krebs verstorbenen, erst 20 Jahre alten Volleyball-Spielers. Gespielt wurde auf zwei Plätzen am Jüterboger Freibad. Acht Teams mit jeweils zwei Akteuren spielten im doppelten Ko-System. Im Finale standen Christine Homa aus Wildau und Sven Belitz aus Jüterbog Marie Wohlauf aus Luckenwalde und Andreas Schuster aus Jüterbog gegenüber. Homa und Belitz gewannen mit 2:1 und holten sich damit den Wander- und auch Siegerpokal. Platz drei errangen Linda Haase aus Leipzig und ihr Bruder Toni aus Luckenwalde.

Der finanzielle Erlös aus dem Benefiz-Turnier wird an die Deutsche Kinderkrebshilfe gespendet. Die Summe stand nach den Spielen noch nicht fest, da auch noch ein Sponsorenbetrag erwartet wird.

Vor Ort waren auch Mitarbeiter der Deutschen Stammzell-Spenderdatei Dessau. Freiwillig konnte jeder eine Speichelprobe abgeben. Sie wird im Labor typisiert. „So kann jeder, dessen Werte mit denen u.

Von H.-Dieter Kunze

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