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Mathe-Asse ausgezeichnet

Grundschule Groß Machnow ehrt „Känguru“-Teilnehmer Mathe-Asse ausgezeichnet

Fünf Schüler der Groß Machnower Grundschule können auch im internationalen Vergleich mithalten. Dafür wurden sie beim Känguru-Wettbewerb ausgezeichnet. Der erste Preis ging an Emma Knöpke aus der 6b – sie gewinnt, seit sie teilnimmt.

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Die Mathe-Asse: Emma Knöpke, Matthew Keeble, Franziska und Katharina Dittmann (v.r.) mit Schulleiterin Ramona Schuster

Quelle: Andrea von Fournier

Groß Machnow. Von den 65 Teilnehmern des diesjährigen „Känguru“-Mathewettbewerbs an der Groß Machnower Grundschule hatten fünf besonderen Grund zum Strahlen: Sie sind nicht nur gute Rechner, sondern schlagen sich auch im weltweiten Vergleich, den dieser Ausscheid zulässt, ausgezeichnet. Man merkte Ramona Schuster, Leiterin der Grundschule, bei der Auswertung der Ergebnisse an, dass sie als Mathelehrerin den Spaß an dieser Wissenschaft in sich trägt und ihn an die Schüler weitergibt. Alle Schüler der dritten bis sechsten Klasse, die vor wenigen Wochen die „Känguru“-Aufgaben gelöst hatten, bekamen am Donnerstag Urkunden und ein mathematisches Knobelspiel überreicht.

Man hätte eine Stecknadel in der Schulaula fallen hören können, als Ramona Schuster die jeweils Besten der Jahrgänge zur Auszeichnung mit einem Spezialpreis nach vorn bat. Die Zwillinge Franziska (Klasse 4a) und Katharina Dittmann (Klasse 4b) haben beide eine Mathebegabung und nach dem weltweit einheitlichen Punktesystem einen dritten Preis erreicht. Den bekam auch Julia Hentzelt (4a). Bei den Fünftklässlern konnte sich Matthew Keeble (5a) sogar über einen zweiten Preis freuen. Hingegen schaute James Woods (6a) eher traurig drein: Er hatte gehofft, die beste Platzierung bei den sechsten Klassen abzuräumen. Das gelang, wie jedes Jahr seit ihrer Teilnahme in Klasse drei, Emma Knöpke (6b). Mit 110 Punkten erreichte sie den ersten Preis und bekam das Spiel „Tobago“ als Geschenk. Obwohl die Schülerin genau wusste, dass sie bei einer Aufgabe nicht zum richtigen Ergebnis gelangt ist, hat sie an der Schule dennoch den größten Kängurusprung geschafft. Das bedeutet, sie hat die meisten Aufgaben hintereinander richtig gelöst. Das war ihr im letzten Jahr nicht gelungen. So konnte sie auch das T-Shirt für den größten Sprung einheimsen.

Übrigens ist Mathe nicht gleich Mathe: Bei den jährlichen Matheolympiaden kann Emma nicht so gut punkten, wie bei dem vom Institut für Mathematik der Humboldt-Uni Berlin organisierten Känguru-Wettbewerb. Beim Beifall für alle kleinen Rechenkünstler sparten auch die Klassenlehrerinnen, Ramona Schuster und Claudia Schroeder, Fachkonferenzleiterin Mathe, nicht. Denn die Schüler stellen sich freiwillig einem solchen Wettbewerb.

Von Andrea von Fournier

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