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00:34 10.03.2018
Auch im Ludwigsfelder Werk des Triebwerksbauers MTU, der Maintenance Berlin Brandenburg im Industriepark, sollen möglichst schnell Dutzende weitere Fachkräfte eingestellt werden. Quelle: Jutta Abromeit
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Ludwigsfelde

Für Ludwigsfelder Schüler soll es mehr Praktikumsplätze als bisher in der Stadt geben. Die Verwaltung will zudem freie Ausbildungsplätze von Mittelständlern auf ihrer Internetseite veröffentlichen. Das sind zwei Ergebnisse eines Kamingesprächs zwischen dem Ludwigsfelder Bürgermeister Andreas Igel (SPD) und Gewerbetreibenden.

Dabei ging es auch um die grundsätzlich fehlenden Arbeitskräfte. In der Stadt liegt die Arbeitslosenquote unter drei Prozent; es wird nicht nur von Fachkräfte-, sondern von akutem Arbeitskräftemangel gesprochen.

An diesem Abend bemängelten Handwerker, dass das Niveau, mit dem junge Menschen eine Lehre beginnen, sinke. Der Ludwigsfelder Bauunternehmer und Kreishandwerksmeister Jörg Peschke sagte: „Mehr als wir mit eigenen Messen, mit Beteiligungen und Besuchen in Schulen, mit Gewerbeschau und Maibaumstellen tun, können wir neben unserem eigentlichen Job, unsere Firmen erfolgreich zu führen, nicht leisten.“

Dabei ging es für die Unternehmer nicht um pure Kritik an der Schulbildung, sie suchten nach Möglichkeiten, daran etwas zu ändern. Edeka-Chef Hans Hermann Specht argumentierte: „Vielleicht müssen wir auch die Wege überdenken, auf denen wir junge Leute erreichen. Die sind heute ganz anders unterwegs als wir früher.“ Er meint Ausbildungsmessen herkömmlicher Art. Sind sie erfolglos, seien sie „vielleicht zu langweilig“, so Specht.

Fazit für Igel: „Dann müssen wir das Bildungsniveau hier heben und in unsere Schulen investieren.“

Von Jutta Abromeit

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