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Teltow-Fläming Mit Wein, Bier und Westernhagen
Lokales Teltow-Fläming Mit Wein, Bier und Westernhagen
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00:28 07.10.2015
Gewachsen aus dem beliebten „Cityfest“ der Vorjahre, nur ungleich größer: das „Fest der Einheit“ am Sonnabend in Mahlow. Quelle: A. von Fournier
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Mahlow

Als die Band „Belmondo“ spät in der Nacht Westernhagens „Ich bin wieder hier, in meinem Revier“ von der Bühne schmetterte, kam das bei hunderten Gästen auf dem Mahlower Bahnhofsvorplatz im übertragenen Sinne an. Das „Fest der Einheit“, das die Gemeinde Blankenfelde zum 25. Jubiläum dieses Tages ausrichtete, zog am Sonnabend tausende Besucher an. Gewachsen aus dem beliebten „Cityfest“, doch ungleich größer als in den Vorjahren, fanden sich Menschen aus Ost und West zum Feiern eines historischen Ereignisses zusammen.

Von buntem Bühnenprogramm über Stände zur Präsentation lokaler Vereine, Schausteller, Kunsthandwerk, Gewerbe bis zu kulinarischen Spezialitäten und unterschiedlichen Weinen und Bieren gab es eine Menge zu hören, sehen und probieren. Am Vorabend eröffnete der traditionelle Laternenumzug der Kinder die Feierlichkeiten, so wie es die Mahlower seit Jahren kennen. Der Cityverein, ein Zusammenschluss engagierter Unternehmer und Gewerbetreibender, hatte den Umzug vom Bahnhof zur Feuerwehr organisiert, wo Beköstigung, Lagerfeuer und ein Feuerwerk warteten.

Ein so großes Cityfest wie in diesem Jahr alleine zu schultern, sah sich der Verein außerstande. So schrieb die Gemeinde die Feier als Paket öffentlich aus und vergab die Aufgabe an eine Potsdamer Eventagentur. Dabei lehnte man sich inhaltlich an das Cityfest an. Für manchen mögen die schwarz gekleideten Security-Leute fehl am Platz gewirkt haben. „Bei so vielen Besuchern muss man aber auf Sicherheit achten“, erklärte Reni Hein von der Gemeindeverwaltung. Die Eventagentur konnte Erfahrungen mit Festen dieser Größe nachweisen. Highlights und mit viel Applaus bedacht waren Vorführungen lokaler Akteure auf der Bühne. So stellten 33 Mädchen und ein Junge vom Gymnastik- und Aerobic-Verein Mahlow die Bühne auf den Kopf: In einem achtminütigen Sportaerobic-Programm zeigten die Acht- bis 18-Jährigen eindrucksvoll, dass sie ihre Freizeit einem Wettkampfsport gewidmet haben. Schüler der „Regenbogen Musik- und Kunstschule“ Blankenfelde stellten ebenso ihr Können unter Beweis wie „Kimura Karate“-Mitglieder und die Linedance Clique aus Mahlow. Das Programm moderierte DJ Hawk aus Berlin, der als Musiker, als sächselnder Zeitgenosse und Vopo mit Dienstmütze immer wieder den Bezug zur deutschen Wiedervereinigung herstellte. Mit musikalischer Untermalung beschlossen die Besucher so einen friedlichen Feiertag in harmonischer Atmosphäre.

Von Andrea von Fournier

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